Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungen


Mainzer Museumsnacht 2010

Mainzer Museumsnacht 2010
Mainzer Museumsnacht 2010
Führungen im Heiligtum für
ISIS und MATER MAGNA

Veranstaltungsort:
Taberna archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

Datum:
29. Mai 2010

Führungen für Kinder mit Roswitha Hipp:

von 17.30 bis 18.15 Uhr für Kinder zwischen 4 und 7 Jahren
von 18.30 bis 19.15 Uhr für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren

Führungen zum Thema "Fremde(s) im Römischen Mainz" mit Gerd Rupprecht:
von 19.15 bis 19.45 Uhr Fremde und Einheimische
von 21.00 bis 21.30 Uhr Fremde und einheimische Götter
von 23.00 bis 23.30 Uhr Fremde und einheimische Nahrung
von 00.30 bis 01.00 Uhr Fremde und einheimische Getränke

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SonntagsTour aus Mainz

Ein Blick in die archäologische Unterwelt von Mainz.
Ein Blick in die archäologische Unterwelt von Mainz.

Ein Streifzug durch die Landeshauptstadtunterwegs mit Johannes Kalpers in Mainz.

SonntagsTour aus Mainz am 18.04. um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen

Johannes Kalpers klettert in die "Unterwelt" und - ganz hoch hinaus auf die Türme des Mainzer Doms. Auf seinem Streifzug durch die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt begleiten ihn Margit Sponheimer - die einzige "waschechte" Mainzerin, deren Wiege in Frankfurt stand - und Kabarettist und Sänger Lars Reichow, der "sein" Mainz mit einem ganz speziellen Lied vorstellt. Er weiß: "Wenn man in Mainz eine Grube gräbt, fällt ein Römerschiff heraus...". Vom Landesarchäologen Gerd Rupprecht erfährt Johannes Kalpers warum "tote" Steine sehr lebendige Geschichten erzählen können. Ein Römisches Theater gleich neben dem Bahnsteig 4 des ehemaligen Südbahnhofs zeigt: Modernes und Antikes gehen in Mainz oft ungewöhnliche Verbindungen ein…


Ausführliche Informationen finden Sie unter:
http://www.swr.de/sonntagabend/sonntagstour/-/id=3218126/nid=3218126/did=6118010/1tyjd0u/index.html
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Verleihung des Pater Fuchs-Preises

Verleihung des Pater Fuchs-Preises
Verleihung des Pater Fuchs-Preises
- Archäologiepreis zur Erforschung des römischen Mainz -


Veranstaltungsort:
Zitadelle Mainz, Drusus-Saal

Datum:
13. November 2009, ab 11.00 Uhr

Erstmals wird am 13. November 2009 im Drusus-Saal der Zitadelle in Mainz der Pater Fuchs-Preis verliehen. Mit dem auf 3000 Euro dotierten Preis wird an den Archäologen Joseph Fuchs O.S.B. (1732-1782) erinnert. Der geistliche Gelehrte nahm sich wie kein anderer vor ihm mit wissenschaftlicher Methodik der Mainzer Geschichtsquellen an. Vor allem Wissenschaftlern ist er durch sein Hauptwerk "Alte Geschichte von Mainz" aus dem Jahr 1771 bekannt.
Der jährlich ausgeschriebene Preis würdigt hervorragende Arbeiten zur Erforschung und Bekanntmachung der römischen Geschichte von Mainz. Die ersten beiden Preisträger sind Dr. Franz Stephan Pelgen und Bernd Funke. Pelgen veröffentlichte jüngst sein umfangreiches Werk zum Leben und Wirken des Gelehrten Pater Joseph Fuchs. Funke hat als Journalist über viele Jahre hinweg die neuesten archäologischen Erkenntnisse für die interessierte Öffentlichkeit aufbereitet. Die Auszeichnung nimmt Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht vor.

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72-Stunden-Aktion "Uns schickt der Himmel"

72-Stunden-Aktion 72-Stunden-Aktion 72-Stunden-Aktion
72-Stunden-Aktion "Uns schickt der Himmel"
der KSJ-Mainz

Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion "Uns schickt der Himmel" haben mehr als 20 ehrenamtliche Helfer der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) Mainz vom 7. bis 10. Mai 2009 schon einmal vorsorglich den Eingang zum (bisher allerdings nur als Arbeitstitel existierenden) "Archäologischen Park Römersteine" vorbereitet.
Die Mitglieder der KSJ-Stadtgruppen Bingen, Groß-Gerau und Theresianum legten eine Drainage an, befreiten das Kulturdenkmal von Wildwuchs und verteilten Rindenmulch auf dem Areal der Römersteine 1 und 2 an der Unteren Zahlbacher Straße.


72-Stunden-Aktion

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Tag des offenen Denkmals 2008 am 14.September 2008

Tag des offenen Denkmals 2008 - Theatrum Mogontiacensium
Theatrum Mogontiacensium

Römisches Bühnentheater am gleichnamigen Bahnhof (früher Südbahnhof)

Beim Bau der Eisenbahn 1884 traten zum ersten Mal in der Neuzeit Überreste des Theaters ans Tageslicht, die aber dem Gleisbau weichen mussten. Auch kam die Idee der Zugehörigkeit dieser Baureste zu einem römischen Theater noch nicht auf. Erst 30 Jahre später sprach der leitende Archäologe erstmals von einem Bühnentheater an dieser Stelle. 1916 gezogene, ergänzende Suchschnitte bestätigten die Theorie. Seitdem verzeichnete man bei einem rekonstruierten Durchmesser von ca. 116 m und einer Bühnenbreite von ca. 42 m das größte Bühnentheater nördlich der Alpen. Die Weltkriegsjahre verhinderten weitere Ausgrabungen, es wurden sogar alle Mauerreste wieder zugeschüttet. Das Bühnentheater von Mogontiacum geriet nahezu in Vergessenheit. Die völlige Unsichtbarkeit und das vergessene Wissen von diesem Monumentalbau schien in den letzten Jahren bei stadtplanerischen Überlegungen eine Gefahr für den Erhalt der letzten Reste des Theaters darzustellen. Deshalb wurde nach zweijährigen Vorbereitungen 1999 ein erster Sektor des Bühnentheaters ausgegraben. Seit 2000 laufen weitere Ausgrabungen; Stadtplanung und Deutsche Bundesbahn beziehen das Bauwerk in ihre Neugestaltungsabsichten des Bahnhofs und seines Umfeldes selbst mit ein. Was die Bauzeit des Theaters betrifft, so lassen weder die literarische Überlieferung noch Inschriften oder der bisher ergrabene archäologische Befund sichere Aussagen zu. Vielleicht ist zunächst von einem Holz-Erde-Bau auszugehen, bevor später der erste Steinbau errichtet wurde.

weitere Informationen: www.theatrum-mainz.de
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Internationale Tagung vom 29.06. - 01.07. 2008

15. Internationale Tagung Ziegeleigeschichte/Ziegeleimuseen vom 29. VI. - 01. VII. 2008 in Mainz
15. Internationale Tagung "Ziegeleigeschichte / Ziegeleimuseen"
29. VI. - 01. VII. 2008 in Mainz


Die Römer und ihre Ziegel

Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. in Kooperation mit der
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesarchäologie Mainz

Bereits zum fünfzehnten Mal veranstaltete der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie die Internationale Tagung "Ziegeleigeschichte / Ziegeleimuseen", diesmal in der Alten Ziegelei Rosbach in Mainz-Bretzenheim. Schwerpunktthema war: "Die Römer und ihre Ziegel". Dazu hatte das Mainzer Ziegelmuseum einiges zu bieten. Mit der Neukonzeption des im Sommer 2004 neueröffneten Ziegelmuseums wurde nämlich ein umfassender Überblick zum Thema anhand originaler Fundstücke aus Mainz verwirklicht. Der Aufbau des Ziegelmuseums wird seit einigen Jahren von der Landesarchäologie wissenschaftlich beraten und unterstützt. Alle präsentierten römischen Ziegel wurden dokumentiert und bestimmt. Die Erläuterungstexte entsprechen dem aktuellen Forschungsstand. Ein bebildertes und allgemeinverständliches Kataloghandbuch zu römischen Ziegeln und zum antiken Ziegeleiwesen wird derzeit erarbeitet. Zum laufenden Forschungsprojekt "Römische Baukeramik und Ziegelstempel" des Mainzer Archäologen Dr. Jens Dolata gibt es aktuelle Informationen auf der Internetseite: www.ziegelforschung.de

Die Mainzer Museumsmacher hatten vom 29. Juni bis zum 1. Juli die Kollegen der übrigen etwa zwei Dutzend historischen Ziegeleimuseen aus Westeuropa zum Gedankenaustausch zu Gast. Exkursionen und zwei Tage voller Fachvorträge standen auf dem Programm. Die Landesarchäologie beförderte die fachliche Unterrichtung der Teilnehmer durch Einladung internationaler Archäologen, die speziell zu antiken Ziegeln und Baukeramik forschen. Die geladenen Spezialisten gaben Einblick in ihre aktuellen Forschungen und teilen ihr Wissen mit den Museumsleuten von vor Ort. Die Vermittlung des aktuellen Forschungsstandes an die meist kleinen Ziegeleimuseen ist eine wichtige Aufgabe, die in diesem Jahr für das Spezialgebiet "Die Römer und ihre Ziegel" durch eine Kooperation des Bundesverbandes der Deutschen Ziegelindustrie mit der Landesarchäologie Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erreicht wird.

Der Tagungsort mit der Ausstellung antiker Ziegel ist übrigens ein ganz besonderes Kulturdenkmal: über dem guterhaltenen und begehbaren Ringofen der ehemaligen Ziegelei von Rosbach und Tremmel von 1904 sind die Museumsräume in dem Fachwerküberbau mit Trockengestellen und den Brennstoffzuführungen der Ringofenkammern eingerichtet. Außer den römischen Ziegeln umfaßt das Museum auch mittelalterliche und neuzeitliche Dacheindeckungen sowie eine umfangreiche Präsentation von Röhren.

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Lichtbildervortrag am 10.06.2008

Fora im Imperium Romanum - Lichtbildervortrag am 10.06.2008, 19.00 Uhr

Fora im Imperium Romanum
von Jörg Leuthner


Rom hat sein Forum Romanum. Jede andere Stadt im Römischen Reich war ein kleines Abbild dieser Stadt der Städte und besaß demzufolge auch ein eigenes Forum. Als Markt- und Versammlungsort dienten sie, aber ebenso als Geschichtsort. Öffentliche Gebäude und zumindest der Tempel für die Kapitolinische Trias, also Jupiter, Juno und Minerva säumten den Platz. Überall konnte sich der römische Bürger zuhause fühlen, in vertrauter Umgebung.


Veranstaltungsort:
Festsaal des Erthaler Hofes
Schillerstraße 44
55116 Mainz



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Geschichtsvortrag am 23.08.2008

 Steinzeitliche Siedlung in Bechtolsheim - Vortrag  Steinzeitliche Siedlung in Bechtolsheim - Vortrag  Steinzeitliche Siedlung in Bechtolsheim - Vortrag
Steinzeitliche Siedlung in Bechtolsheim? Funde aus der Jungsteinzeit.

von Dr. phil. Jens Dolata M.A., Archäologe der Initiative Römisches Mainz,
GDKE Rheinland-Pfalz, Direktion Landesarchäologie und Vorstandsmitglied
des Heimatvereins Bechtolsheim.

Ort: Heimatverein Bechtolsheim, Langgasse 18, 55234 Bechtolsheim

Ausgehend von einem Skelettfund, der am 07. Februar 1962 in der Bechtolsheimer Gemarkung gemacht wurde, wurde im Vortrag beleuchtet, welche archäologischen Fundstücke eine Besiedlung in der Steinzeit belegen können. Anhand von Lichtbildern sahen wir, wie die Menschen vor etwa 6500 Jahren am Fuße des Petersberges gelebt haben könnten. Damit die vorgestellten Lebensverhältnisse der Steinzeitbauern an der Selz vor dem inneren Auge der Zuhörer wiedererstehen, wurde das ganze tägliche Leben kurz umrissen: Feldbau und Garten, Viehzucht und Haustierhaltung, Jagd und Fischfang, Wohnen und Essen, Kleidung und Schmuck, Handwerk und Keramik sowie Totensorge und Bestattung. Die genannten Aspekte wurden anschaulich als Lebensbilder beschrieben.
Genauer Fundort, Fundanlaß, Finder und Museumsgeschichte wurden ebenfalls angesprochen, so dass die Archäologie auch eine Geschichte über das Dorf Bechtolsheim vor knapp 50 Jahren lieferte.
Steinbeil aus dem Museum Alzey
Als besonderer Höhepunkt wurde am Vortragsabend in Bechtolsheim ein Steinbeil aus dem Museum Alzey im Original gezeigt. Das durchbohrte Steingerät wurde vor über 100 Jahren an der Kreuzung der Straße von Gabsheim nach Gau-Odernheim mit der Straße von Biebelnheim nach Bechtolsheim gefunden. Das wertvolle Original, das sonst in Alzey in der Museumsvitrine liegt, kehrte für diesen Tag nach Bechtolsheim zurück und konnte in Augenschein genommen werden.
Der Vortrag hat anhand einiger weniger Fundstücke den Weg von der wissenschaftlichen Begutachtung zum allgemeinverständlichen Geschichtsbild gezeigt: es geht um die älteste Geschichte der Menschen in der Bechtolsheimer Gemarkung.

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Buchvorstellung MAS 7 am 15.05.08

 Der Mithraskult in Mainz - Buchvorstellung  Der Mithraskult in Mainz - Buchvorstellung  Der Mithraskult in Mainz - Buchvorstellung
15.05.08 Buchvorstellung

I. Zetsche, Der Mithraskult in Mainz und das Mithräum am Ballplatz,
MAS Band 7
.

Ort: Festsaal des Erthaler Hofes, Schillerstraße 44, 55116 Mainz

mit: Thomas Metz (Direktor der Generaldirektion), Gerd Rupprecht (Landesarchäologe), Marion Witteyer (Archäologin), Ingeborg Huld-Zetsche (Archäologin), Presse

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Internationale Tagung v. 28.-30.4.2008

Rituelle Deponierungen - Internationale Fachtagung vom 28.-30.4.2008 in Mainz - Tagungsprogramm als Pdf einsehen
Rituelle Deponierungen - Internationale Fachtagung vom 28.-30.4.2008 in Mainz.

Vom 28.-30.4.2008 fand in Mainz eine Tagung zum Thema "Rituelle Deponierungen in Heiligtümern der hellenistisch-römischen Welt" statt.

In den meisten antiken Heiligtümern finden sich Weihgeschenke und andere Relikte von Ritualen, die in Gruben niedergelegt oder oberirdisch auf unterschiedliche Art und Weise deponiert worden sind. Während bislang vor allem die Funde aus diesen Deponierungen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses standen, wendet sich die neuere archäologische Forschung vermehrt den Befunden selbst zu und erschließt durch eine sorgfältige Beobachtung und Analyse der Fundkontexte rituelle Aktionen, die in der schriftlichen Überlieferung kaum oder gar nicht Erwähnung fanden. Neben diesem verstärkten Interesse an "Alltagsritualen" führen auch Neuerungen technischer und naturwissenschaftlicher Art mehr und mehr dazu, dass neben die "Archäologie der Monumente" eine eigenständige "Archäologie der Befunde" tritt. Das geplante Kolloquium will erstmals ein internationales Forum für die sich neu abzeichnende "Mikroarchäologie" der Heiligtümer schaffen, um die gegenwärtige Diskussion zu systematisieren und für die Zukunft fruchtbar zu machen.

Rituelle Deponierungen - TeilnehmerInnen der internationalen Fachtagung vom 28.-30.4.2008 in Mainz

Die von der Gerda-Henkel-Stiftung und dem Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz geförderte Fachtagung fand im Schloß Waldthausen bei Mainz statt. Weitere Informationen zu Anfahrt sowie das detaillierte Programm finden Sie hier: Tagungsprogramm und Informationen in einem externen Fenster öffnen. RITUELLE DEPONIERUNGEN IN HEILIGTÜMERN DER HELLENISTISCH-RÖMISCHEN WELT Tagung vom 28.4. bis 30.4.2008 in Mainz - Tagungsprogramm und Informationen.
Veranstalter:
Gunvor Lindström (Deutsches Archäologisches Institut, Eurasien-Abteilung, Berlin)
Alfred Schäfer (Römisch Germanisches Museum, Köln)
Marion Witteyer (Generaldirektion Kulturelles Erbe, Direktion Landesarchäologie, Mainz)

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Römertag am 27.04.08

 Rheinhessen im Zeichen der Römer  Rheinhessen im Zeichen der Römer  Rheinhessen im Zeichen der Römer
27.04.08 1. Römertag
Auftaktveranstaltung in Mainz auf dem Leichhof:


1. Römermarkt Forum Mogontiacum

  • Das Mainzer ORPHEUS-MOSAIK auf dem Leichhof
    Dr. Gerd Rupprecht, Landesarchäologe der GDKE
  • "Die römischen VERFLUCHUNGSTÄFELCHEN aus dem ISIS- und MATER-MAGNA-Heiligtum"
    Prof. Dr. Jürgen Blänsdorf, Klassischer Philologe Uni Mainz
  • Erläuterungen zum Orpheus-Mosaik: Dr. Jens Dolata, Archäologe der Initiative Römisches Mainz