Öffentlichkeitsarbeit (eine Auswahl)
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Neujahrsvitrine in der Taberna
Ein Stiefel aus dem 14. Jahrhundert aus der Römerpassage
im Bereich des ehemaligen Antoniterklosters wird zurzeit in der Vitrine
in der Taberna Archaeologica ausgestellt.
seit Januar 2012
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Weihnachtsvitrine in der Taberna
Ein Stiefel aus dem 14. Jahrhundert aus der Römerpassage
im Bereich des ehemaligen Antoniterklosters wird zurzeit, weihnachtlich
dekoriert, in der Vitrine in der Taberna Archaeologica ausgestellt.
seit Ende November 2011
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Marcellus - Der Merowinger
Germanien und der Westen Europas im Jahre 486 nach
Christus.
von Michael Kuhn
Herausgegeben von Ammianus (4. November 2011)
seit Dezember 2011
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Eine Fürstin zu Besuch
Präsentation im Isis-Heiligtum
Im Jahr 2002 entdeckten Mitarbeiter der Landesarchäologie in der
Gemarkung Bad Kreuznach eine reiche Frauenbestattung der Urnenfelderzeit
(ca. 1200 v. Chr.). Neben prunkvollen Beinbergen und einem prächtigem
Bronzegürtel haben sich weitere Trachtbestandteile wie ein goldenes
Collier, Bernsteinschmuck sowie Fibeln und Nadeln erhalten.
Ein Teil der Ausstattung macht jetzt Zwischenstation bei der Hallstattdame
aus der Römerpassage (diese lebte ca. 710-670 v. Chr.). Beide Frauen
waren jeweils Teil der vorgeschichtlichen Elite ihrer Zeit; das Grab aus
Bad Kreuznach blieb im Gegensatz zu dem der Hallstattdame unberaubt.
Zusammen mit der 25- bis 35-jährigen Frau aus Bad Kreuznach wurde
auch ein Säugling beigesetzt, so dass die dramatischen Todesumstände
nachvollziehbar sind.
Februar-März 2011
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich (außer Sonntag), 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Alle Jahre wieder
Mit einem archäologischen Fund aus der Mainzer
Innenstadt wird in der Taberna vorweihnachtlich eingestimmt.
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Dezember 2010
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Mainz – Menschen, Bauten,
Ereignisse
Eine Stadtgeschichte
Herausgegeben von Dumont, Franz / Scherf, Ferdinand
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Präsentation
Vitrine - Neues vom Mittelalter
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Archäologische Funde aus der Jungsteinzeit.
Im Rahmen des Johannisfestes
in Wendelsheim vom 25. bis 27. Juni 2010
| Öffnungszeiten |
Freitag: 19.30 bis 21.00 Uhr |
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Samstag: 17.30 bis 21.00 Uhr |
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Sonntag: 11.30 bis 18.00 Uhr |
| Ort: |
Dorfgemeinschaftshaus in Wendelsheim |
| Kostenbeitrag: |
2 Euro |
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Ein
Engländer auf dem deutschen Thron - König Richard von Cornwall
und seine Hochzeit in Kaiserslautern.
Ausstellung in der Pfalzbibliothek vom 18. September
bis 14. November 2009
Pfalzbibliothek Kaiserslautern
Bismarckstraße 17
67655 Kaiserslautern
Telefon 0631 / 3647-111
www.bv-pfalz.de/kultur/pfalzbibliothek/
18. September bis 14. November 2009
Die Pfalzbibliothek widmet Richard von Cornwall eine Ausstellung in
Kaiserslautern, wo der vor 800 Jahren geborene König seine Hochzeit
mit Beatrix von Falkenburg feierte.
Die Direktion Landesarchäologie Mainz hat 49 Bodenfliesen aus der
2. Hälfte des 13. Jahrhundert als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
Sie stammen vom Fußboden eines Hauses, das 2008 im Stadtzentrum
von Mainz, im Innenhof des barocken Dalberger Hofes, ausgegraben wurde.
Die über hundert erhaltenen Fliesen des qualitätvollen Bodens
zeigten mit einer Ausnahme ausschließlich das Eichenblattmuster
in einem lanzettförmigen Rahmen, ein äußerst beliebtes
Motiv in dieser Zeit. Kloster Eberbach im Rheingau, nicht weit von Mainz,
unterhielt eine Manufaktur, die solche Fliesen produzierte und verkaufte.
Der Boden belegt die Blüte von Mainz in den Jahren nach 1244, als
die Stadt ihre Freiheit errungen hatte. Richard von Cornwall besuchte
öfters Mainz. Hier fand 1257 sein erster Hoftag statt. Auch im
Jahr seiner Hochzeit hielt sich Richard mehrmals in Mainz auf, zuletzt
auf dem Rückweg von Kaiserslautern im Juli 1269. Von Mainz brach
er nach England auf, um nicht mehr nach Deutschland zurückzukehren.
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Isis-
und Mater Magna-Heiligtum /Taberna archaeologica
Sonderausstellung:
Archäologie auf Briefmarken
Schwerpunkt: Archäologische Welterbe-Stätten
Kinderführungen (Dauer ca. 45min):
17.00 Uhr für 4 bis 8-Jährige
18.00 Uhr für 7 bis 12-Jährige
Themenführungen Erwachsene (Dauer
ca. 30min):
19.00 Uhr Entdeckungsgeschichte
21.00 Uhr Die Inszenierung Das Heiligtum mit Taberna
23.00 Uhr Was ist in Mainz noch zu finden?
Ort:
Isis- und Mater Magna-Heiligtum
Taberna archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Telefon: 06131-6007493
Reguläre Öffnungszeiten: Mo-Sa. 10.00-18.00 Uhr
Öffnungszeiten Museumsnacht: 10.00-1.00 Uhr
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Varus und die Ziegel Roms
- oder warum die Lipper vor 2000 Jahren nicht warm baden konnten
Ausstellung vom 15. März
bis 20. September 2009 im LWL-Industriemuseum, Ziegeleimuseum Lage
Leihgaben römischer Ziegel der Generaldirektion Kulturelles
Erbe Rheinland-Pfalz, Landesarchäologie Mainz
Wissenschaftliche Begleitung durch den Mainzer Archäologen Dr.
Jens Dolata
Rundgang durch die Ausstellung: Nachdem gezeigt worden ist,
wie die Römer ihre verschiedenen Ziegel produziert haben, wird
anschließend deren Verwendung beim Hausbau beleuchtet. Welche
Hausformen hatten die Römer, wie waren diese aufgebaut und ausgestattet?
Die nächste Abteilung geht im wahrsten Sinne des Wortes in die
Tiefe. Sie erklärt, wie die Römer es schafften, bis zu 95
km weit entfernte Quellen anzuzapfen und ihr Wasser in die Stadt zu
leiten. Dieses Wasser wurde auch zur Unterhaltung der Bäder und
Thermen benötigt. Wie oft die Römer badeten, wie so ein Badbesuch
ablief und wie die Technik funktionierte, mit der die Badebecken und
Fußböden erhitzt wurden, zeigt der Bereich über das
römische Badewesen. Ziegel waren zum Teil auch grundlegend für
die Unterhaltung in Arenen und Theatern im Römischen Imperium.
Allein im Kolosseum waren etwa eine Million Ziegel verbaut. Und schließlich
wurde aus diesem Material auch so manche letzte Ruhestätte geschaffen.
Welche Formen das annehmen konnte, sieht man am Ende des Rundgangs.
Zusätzlich wird im ehemaligen Pferdestall die vom Römisch-Germanischen
Zentralmuseum in Mainz erarbeitete Ausstellung "Im Schutz des
Limes" gezeigt, die die Ausstrahlung der römischen Lebensweise
auf die Provinzen behandelt.
Archäologie live: Das Wissen um die Herstellung von Ziegeln
unterschiedlicher Formate hatten die Römer den Germanen voraus.
Archäologen haben bei Dormagen eine römische Militärziegelei
mit sechs Öfen ausgegraben. Nach den dort gewonnenen Kenntnissen
wird auf dem Museumsgelände eigens für die Ausstellung ein
solcher Ofen 1:1 rekonstruiert und in Betrieb genommen.
Begleitprogramm zur Ausstellung:
Vortrag "So bauten die Römer": Wie bauten die
Römer ihre Häuser und welche waren besonders schön verziert?
Wie funktionierte die Fußbodenheizung und wie kam das Wasser in
die Stadt? Der Mainzer Archäologe Dr. Jens Dolata führt in
die Welt der römischen Baukeramik ein.
Vortrag "Graffiti": Graffiti, das ist kein Phänomen
der Moderne. Schon die römischen Ziegler versahen ihre Rohlinge
mit kleinen Zeichnungen. Was es mit den antiken Bildern auf sich hatte,
erklärt der Mainzer Archäologe Dr. Markus Scholz.
Vortrag "Das Rätsel der Skelette im Töpferofen":
Im Römerlager in Haltern fanden Archäologen in einem der zehn
Töpferöfen 24 männliche Skelette. Noch heute sind dazu
nicht alle Fragen geklärt. Licht in diese antike Kriminalgeschichte
bringt der Archäologe Dr. Bernhard Rudnick.
LWL-Industriemuseum, Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur,
Ziegeleimuseum in Lage, Sprikernheide 77, 32791 Lage, Tel. 05232-94900,
www.lwl-industriemuseum.de, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag
10 bis 18 Uhr
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HAUTNAH
- Römische Stoffe aus Mainz
Ausstellung
Ausstellungsort:
Forum der Mainzer Volksbank
Neubrunnenstraße 2
55116 Mainz
20. Januar bis 13. März 2009
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do 8.00 - 18.00 Uhr,
Mi und Fr 8.00 - 13.00 Uhr
Tief im Untergrund von Mainz finden sich im feuchten Boden immer wieder
Stoffreste aus römischer Zeit. Unterschiedliche Tuchqualitäten,
Webtechniken und Farben vermitteln einen Eindruck von der Bekleidungsvielfalt
der Einwohner des antiken Mogontiacum.
Und nicht nur das: Kleidung spiegelte auch schon damals die soziale
Zugehörigkeit und gesellschaftliche Stellung einer Person oder
Gruppe wider. Sie war Erkennungsmerkmal für Soldaten, Bürger,
Einheimische und Fremde.
Diesem kulturgeschichtlich interessanten Thema widmet sich jetzt eine
Ausstellung im Forum der Mainzer Volksbank. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung
sind Gewebefunde aus Mainz, die zusammen mit Lederresten und zahlreichen
anderen Funden über einen Zeitraum von nunmehr 150 Jahren entdeckt
und gesammelt wurden.
Die Beschäftigung mit den Hinterlassenschaften zum jetzigen Zeitpunkt
hängt einerseits mit aktuellen Arbeiten zu römischer Kleidung
von Astrid Böhme-Schönberger zusammen. Andererseits führten
verfeinerte Analysemethoden zu neuen Erkenntnissen beispielsweise in
der Materialbestimmung oder im Erkennen von Farben. Die heute oft eher
unansehnlichen Gewebereste erlauben so einen ungewohnten Einblick in
die bunte Welt der Kleidung vor rund 2000 Jahren.
Druckversion als PDF öffnen (ca.
3,6 MB)
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Vitrine
zum Büchermarkt 2008
Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
17. bis 23. November 2008
Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Missratene
Götter - Der Terrakottenfund aus Mainz
Ausstellungsort:
Foyer Ministerialdienstgebäude
Kaiser-Friedrich-Str. 3
55116 Mainz
Mit dem Neubau des Mainzer Abgeordnetenhauses hat 1996 in diesem Areal
eine neue Epoche Einzug gehalten, mit der alle Reste vorheriger menschlicher
Aktivitäten für immer verschwanden. Der Geschichtlichkeit des
Ortes wurde daher ein Teil des Foyers gewidmet. Das zur Darstellung gewählte
Thema greift den exzeptionellen Fund eines antiken Brennofens mit Götterstatuetten
auf.
Einem Kunsthandwerker war vor rund 1900 Jahren aufgrund mangelnder Tonqualität
der Brand seiner Figuren misslungen. Da auch der Ofen Schaden genommen
hatte, ließ er die Ausschussware im zerstörten Ofen liegen.
Dieser wirtschaftliche Fehlschlag eines antiken Töpfers zählt
zu den seltenen Glücksfällen für die archäologische
Forschung. Die Besonderheit des Fundes liegt in seiner Einmaligkeit: Für
keine der Figuren gibt es bislang im gesamten römischen Reich eine
Parallele, und sie waren von weitaus höherer Qualität, als es
bei Terrakotten üblicherweise der Fall ist. Alles spricht dafür,
dass ein Töpfer versuchte, ein neues Produkt in Mainz auf den Markt
zu bringen, aber aus Ungeübtheit im Herstellungsprozess scheiterte.
Trotz des Fehlbrandes, durch den die Figuren Risse erhielten, sich verzogen
und Falschfarben aufweisen, geht noch immer ein ästhetischer Reiz
von ihnen aus.
Die Präsentation am Fundort als integraler Bestandteil des neuen
Gebäudes bedeutet nicht bloße Erinnerung an das dort stattgefundene
Leben und Schaffen längst vergangener Zeiten, sondern lässt
so auch ein Stück gewachsener Platzgeschichte fortdauern. Die archäologischen
Funde in einer Vitrine kombiniert mit einer Installation aus originaler
Befundsituation und modellhafter Rekonstruktion versetzen den Betrachter
in die Lage, zum einen sich an dem noch immer erkennbaren kunsthandwerklichem
Können zu erfreuen, auch der Phantasie etwa über das Schicksal
des Herstellers freien Lauf zu lassen, zum anderen einen sinnlichen Eindruck
vom möglichen Ambiente etwa bei der Aufstellung in einem Hausheiligtum
zu erhalten.
Literatur:
M. Witteyer, Mißratene Götter. Der Terrakottafund aus Mainz.
Dokumentation der Ausstellung (Mainz 1999). 47 S.: farb. und s-w. Photos
u. Abb., Br.
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Massenweise Heilige - Irdene Kleinplastik aus Worms.
Wiege mit Darstellung des Jesuskindes.
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
seit Dezember 2007
Tel.: +49.6131.6007.493
täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Vitrine 1: Wiege mit Darstellung des Jesuskindes.
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte
ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Lukas 2, 7
Der von einem Heiligenschein umgebene Kopf ruht auf einem Kissen. Der
Körper ist mit einem reich bestickten Tuch zugedeckt. Das Wiegen
des Christkindes war im Spätmittelalter ein verbreiteter Brauch,
der vermutlich von süddeutschen Frauenklöstern ausging.
Vitrine 2: Massenweise Heilige.
Seit dem späten Mittelalter wurden von sogenannten Bilderbäckern
Figürchen aus weißem Pfeifenton in serieller Produktion gefertigt.
Zur Herstellung dieser billigen Massenware verwendete man Modeln, aus
deren Negativ sich immer wieder die gleichen Bildnisse formen ließen.
Meist handelt es sich um die Darstellung von Heiligen, seltener um profane
Motive. Nach dem Brand erhielten die Figürchen eine farbige Fassung;
Reste der Bemalung haben sich manchmal erhalten.
Mehrere Hundert solcher Statuetten aus dem 15./16. Jahrhundert stammen
aus dem bekannten Töpferviertel an der Schönauerstraße
in Worms. Sie waren dort zusammen mit Bauschutt und anderem Müll
als Abfall in eine Grube entsorgt worden.
Um die Mitte des 16. Jh. scheint die Produktion der Figürchen in
Worms eingestellt worden zu sein, aber auch an vielen anderen Herstellungsorten
war die Produktion rückläufig. Die Gründe sind unklar.
Möglicherweise entsprachen die vom Geschmack der Gotik geprägten
Figürchen nicht mehr dem neuen, von der klassischen Antike beeinflussten
Zeitgeist der Renaissance. Vielleicht lag die Ursache auch in der deutschen
Reformation und ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Heiligenbildern.
Für die Fertigung der Figuren in Worms war die Reformationsbewegung
sicherlich nicht förderlich, denn dort hatten die Lehrmeinungen Luthers
eine starke Anhängerschaft.
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Krankheit und Heilkunde in Mogontiacum.
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
August - November 2007
Tel.: +49.6131.6007.493
täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Krankheit
und Heilkunde in Mogontiacum als Faltblatt im PDF-Format öffnen.
Vitrine Abb. 1: Augenärzte gehörten
zu den gefragten Adressen des Römerreiches. Ihre Therapie umfasste
neben äußerlich wirksamen Salben und Tropfen auch allgemeine
Maßnahmen wie das Klistier oder den Aderlass. Anscheinend waren
Augenleiden im Römischen Reich weit verbreitet. Dafür sprechen
nicht nur schriftliche Quellen, sondern auch eine ungewöhnliche archäologische
Hinterlassenschaft: die so genannten Augensalben- oder Augenarztstempel.
Aus Mainz stammen insgesamt acht Exemplare, die in das 2.-3. Jh. n. Chr.
datieren. Aus der Weißliliengasse in der heutigen Mainzer Altstadt
stammt ein Stempel aus grünem Glimmerquarzit, der 1984 im Zuge eines
Gebäudeneubaus geborgen wurde.
Vitrine Abb. 2: In der Mainzer Neustadt entdeckte
die Archäologische Denkmalpflege 1998 einen Sarkophag, dessen Inschrift
den Verstorbenen als Arzt und Soldaten ausweist. Severius Bassus wurde
im 3. Jh. n. Chr. von seiner Frau und seinen drei Söhnen an der damaligen
Fernstrasse nach Köln beigesetzt.
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Römisches Gräberfeld südlich vom
Lerchenberg.
Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg
Hebbelstraße 2
55127 Mainz-Lerchenberg
7. bis 9. September 2007
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Römisches
Gräberfeld südlich vom Lerchenberg als Faltblatt im PDF-Format
(729 KB) öffnen.
Präsentation eines Ausschnitts der restaurierten Gräber, die
2001 beim Bau einer Kreisstraße entdeckt wurden und eines Spinnwirtels
aus einer frühmittelalterlichen Siedlungsstelle am gleichen Fundort.
Unterstützt durch den Privaten Förderkreis Archäologische
Denkmalpflege Mainz-Lerchenberg.
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Funde aus der Gräberstraße Mainz-Weisenau.
BüroZentrum Mainz
Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 30
55130 Mainz
seit dem 21. März 2007 |
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In einer dauerhaft angelegten Präsentation werden archäologische
Funde aus der antiken Gräberstraße Mainz-Weisenau gezeigt.
Aktuell behandeln die beiden Vitrinen im Foyer des Bürozentrums die
Themen "Essen und Trinken für das Jenseits" und "Kinder
und Erwachsene".
Nach keltischem Brauch wurde den Verstorbenen Essen und Geschirr mit ins
Grab gegeben, um ihnen auch im Jenseits eine angemessene Weiterexistenz
zu ermöglichen. Diese Grabbeigaben verraten uns heute etwas über
Sitten und Gebräuche der damaligen Mainzer Bevölkerung: Waren
Sie eher mit den heimischen Traditionen verhaftet oder offen dafür,
nach mediterraner Art zu speisen?
Die Grabausstattung nahm manchmal auch Bezug auf das Alter der Verstorbenen:
So hat man Kindern blaue Perlen oder Glöckchen als Glücksbringer
mit ins Grab gelegt. Erwachsene hingegen erhielten Statussymbole wie Schreibgriffel
als Zeichen ihrer Bildung oder als Hinweis auf den einstigen Beruf.
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Ungewöhnlicher Fund - Bierflaschen als Garteneinfassung.
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
23. Februar bis 6. April 2007
Tel.: +49.6131.6007.493
täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Noch bis zum 6. April wendet sich die Wechselausstellung in der Taberna
Archaeologica den Genüssen des antiken Lebens zu: Anhand eines aktuellen
Fundes historischer Bierflaschen aus dem frühen 20. Jahrhundert,
zeigen die beiden Vitrinen im Erdgeschoss Wissenswertes über Ursprung
und Geschichte des beliebten Gerstensaftes.
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Präsentation zur 5. Jahreszeit 2007 - Masken.
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
16. Januar bis 21. Februar 2007
Tel. +49.6131.6007.493
täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Die Wechselausstellung in der Taberna Archaeologica steht derzeit ganz
im Zeichen der "5. Jahreszeit". Bis Aschermittwoch widmen sich
die beiden Vitrinen im Erdgeschoss dem Thema "Masken": Neben
einer Darstellung von Ursprung und Bedeutung der verschiedenen Gesichtsbedeckungen,
wird unter anderen auch der Originalfund eines antiken Maskenfragmentes
aus dem Römischen Theater in Mainz gezeigt.
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Von den Göttern zu Gott - Frühes Christentum
im Rheinland.
Rheinisches Landesmuseum Bonn
Colmantstr. 14-18
53115 Bonn
14. Dezember 2006 bis 15. April 2007
Tel. +49.228.20700
Di - So 10.00 - 18.00 Uhr, Mi 10.00 - 21.00 Uhr, Montag geschlossen
www.von-den-goettern-zu-gott.de
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Die spätantike Balkenkopfzier eines Reisewagens aus Worms ist erst
kürzlich gefunden worden und zeigt exemplarisch die Präsenz
christlicher Zeichen im Alltag des 4. Jhs. n. Chr. Der Grabstein des Aigttheus,
der ebenfalls aus Worms stammt, datiert in die 2. Hälfte des 5 Jhs.
n. Chr. Er dokumentiert, dass die germanischen Landesherren die römische
Sitte der Grabinschrift übernommen haben. Weiterhin sind von der
Archäologischen Denkmalpflege Mainz noch zu sehen: eine karolingische
Riemenzunge (mit Tierstilverzierung) aus der Aula Regia von Ingelheim
und ein Silberlöffel aus dem fränkischen Gräberfeld von
Mainz-Hechtsheim mit Kreuz und Johannis-Inschrift.
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Alle Jahre wieder. Mit einem archäologischen
Fund aus der Mainzer Innenstadt wird in der Taberna vorweihnachtlich eingestimmt.
Taberna Archeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
1. Dezember 2006 bis 6. Januar 2007
Tel. +49.6131.6007493
täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Abschnitt von einem mächtigen Eichenholzbalken aus der Fundamentierung
einer Mauer (Fundort: Mainz Markt). 206 Jahrringe sind erkennbar, Splintholz
und Waldkante fehlen. Der Baum begann 105 v. Chr. in den germanischen
Wäldern zu wachsen, gefällt wurde er frühestens 115 n.
Chr. Als der Baum die Hälfte seiner Lebenszeit erreicht hatte, wurde
im fernen Orient die Geburt Christi gefeiert. Der entsprechende Jahrring
ist mit einem Kometen markiert. Im Hintergrund ist die Passage aus dem
Lukasevangelium zitiert.
In der zweiten Vitrine verkündet ein römischer Centurio den,
in militärischer Formation angetretenen hundert Weihnachtsmännern,
die im Lukasevangelium niedergeschriebenen Geschehnisse. Im Vordergrund
der lateinische Textbeginn des Lukasevangeliums.
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Verspielte Antike. Puppen und Kinderspielzeug bei
Griechen und Römern.
Römerkastell Saalburg
Archäologischer Park
61350 Bad Homburg
18. November 2006 bis 29. April 2007
Tel. +49.6175.9374-0
November bis Februar: täglich außer Montag von 9.00 - 16.00
Uhr
März bis Oktober: täglich von 9.00 - 18.00 Uhr
www.saalburgmuseum.de
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Ein Schweinchen als Rassel, ein Löwe zum Nachziehen, eine Tänzerin
mit beweglichen Armen und Beinen und eine Gladiatorenpuppe - dies sind
nur einige Beispiele für die rund 170 Objekte, die im Rahmen der
Ausstellung die bunte Kinderwelt der antiken Kulturen vom Alten Ägypten
bis zur Spätantike lebendig machen.
Mit einigen Beispielen aus der Gräberstraße von Mainz-Weisenau
wird auch das Thema der Kindersterblichkeit angesprochen. Teils wurden
die Kinder mit Beigaben wie Erwachsene ausgestattet, teils erhielten sie
Amulette zum Schutz für die Reise ins Jenseits.
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In ALTEIO. Das römische Alzey in der Spätantike.
Museum der Stadt Alzey
Antoniterstraße 41
55232 Alzey
29. November 2006 - 11. Februar 2007
Tel. +49.6731.498896
täglich außer Montag von 10.00 -12.00 und 14.00 - 16.30 Uhr
www.rheinhessen.regionalgeschichte.net/3865.html
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"Erarbeitet wurde die Ausstellung in einer Kooperation des Museums
der Stadt Alzey und des Instituts für Vor- und Frühgeschichte
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Die Ausstellung gibt Einblicke in das Alltagsleben, die Landwirtschaft,
die Religion und Glaubensvorstellungen der provinzialrömischen Bevölkerung,
beleuchtet aber auch ausgehend vom Alzeyer Kastell das Militärwesen
der Spätantike. Verschiedene nach Originalfunden hergestellte Modelle
und Rekonstruktionen, so etwa ein vollständig ausgestatteter spätantiker
Soldat oder ein römischer Pflug, helfen die archäologischen
Mosaiksteinchen zu einem anschaulichen Lebens- bzw. Gesamtbild zusammenzusetzen."
Zu den besonderen Highlights der Ausstellung zählt ein Solidus, d.h.
eine Goldmünze des Kaisers Valens (in Lugudunum geprägt, RIC
1c, 4,4g, 364-367 n. Chr.), die erst bei der letzten archäologischen
Grabungskampagne im Jahr 2002 von Dr. Peter Haupt innerhalb des Kastellgeländes
entdeckt wurde." Die im Landesbesitz befindliche Münze wurde
von der Archäologischen Denkmalpflege Mainz für die Ausstellung
gerne zur Verfügung gestellt.
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Der Hechtsheimer Frankenfriedhof - Präsentation
von aktuellen Funden der Archäologischen Denkmalpflege Mainz im Foyer
des Landesmuseums
Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49-51
55116 Mainz
seit dem 24. Oktober 2006
Tel. +49.6131.28570
Di 10.00-20.00 Uhr, Mi bis So 10.00-17.00 Uhr, Mo geschlossen
www.landesmuseum-mainz.de
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Präsentiert wird eine Auswahl der Beigaben, die in den Gräbern
des frühmittelalterlichen Friedhofes auf der Hechtsheimer Frankenhöhe
gefunden worden sind: Schmuck, wie z. B. goldene Ohrringe mit Granulatverzierung,
Glas- und Tongefäße sowie ein Holzkästchen mit Bronzeblechverkleidung
sind nur einige der kostbaren Funde des 6.-7. Jh. n. Chr.
Doch scheinen die Funde aus damaliger Zeit nicht nur schmückendes
Beiwerk gewesen zu sein: Frauen trugen an ihrem Gürtel ein Gehänge,
das neben praktischen Geräten wie Messer, Schere, Kamm, Schlüssel
und Nähnadel, auch andere Kostbarkeiten und Kuriositäten enthielt,
die als Amulette ihrer Besitzerin Mut und Kraft verleihen sollten.
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15 Jahre Rheinland-Pfälzische Bibliographie
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Unser Land im Internet
Stadtbibliothek
Rheinallee 3 B
55116 Mainz
06. Oktober 2006 bis 27. Januar 2007
Tel. +49.6131.122649
Mo - Do 9.00 - 18.00 Uhr, Fr - Sa 9.00 - 12.30 Uhr
www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/mkuz-5v2dvh.de.html
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"Die Rheinland-Pfälzische Bibliographie (RPB) ist eine regionale
Literaturdokumentation, die seit 1991 im Auftrag des Ministeriums für
Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur Rheinland-Pfalz erstellt
wird. Sie erfasst Bücher, Aufsätze aus Zeitschriften, Jahrbüchern,
Tages- und Wochenzeitungen sowie Einzelbeiträge aus Sammelwerken
und kann unter http://rpb-rlp.de abgerufen werden.
Die Bibliographie wird gemeinsam von der Stadtbibliothek Mainz, der Pfälzischen
Landesbibliothek Speyer, der Stadtbibliothek Trier und der Rheinischen
Landesbibliothek Koblenz erarbeitet.
Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Rheinland-Pfälzische
Bibliographie und die Arbeit der daran beteiligten Bibliotheken."
Eine Vitrine der Ausstellung ist ganz den Publikationen der Archäologischen
Denkmalpflege Mainz gewidmet.
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Bilder aus Stein - Orpheus der Sänger.
Technik und Botschaft römischer Mosaikkunst.
Archäologisches Landesmuseum in Konstanz
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz
30. September 2006 bis 25. Februar 2007
Tel. +49.7531.98040
täglich außer Montag, 10-18 Uhr
www.konstanz.alm-bw.de
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"Die Sonderausstellung informiert über die Entwicklung römischer
Mosaikkunst von ihren Anfängen bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. Im
Zentrum stehen das berühmte Rottweiler Mosaik des Tiere besänftigenden
Sängers und sein 1995 aufgefundenes Mainzer Gegenstück; beide
werden hier ausführlich in den Kontext der in der Antike beliebten
Orpheus-Darstellungen eingebettet. Die wissenschaftlich wie technisch
höchst anspruchsvolle Rekonstruktion des bei Auffindung stark beschädigten
Mainzer Mosaiks ist erstmals außerhalb seiner Heimatstadt zu sehen."
Eine Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg.
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Mombach - vor den Mombachern
Botschaften aus grauer Vorzeit
Archäologische Altertümer aus Mombach - im Überblick
Genobank Mainz eG
Hauptstraße 106-110
55120 Mainz
15. Mai bis 13. Dezember 2006 |
An den Feierlichkeiten um die 750jährige Wiederkehr der ersten urkundlichen
Erwähnung des Mainzer Vorortes Mombach im Jahr 1256 beteiligte sich
die Archäologische Denkmalpflege Mainz mit einer kleinen Präsentation.
Die Präsentation umfasste zwei
Graphikstellwände und eine Vitrine mit Fundgegenständen
einer Grabung des Mainzer Amtes in Mombach.
Zum einen galt es, die lange Besiedlungstradition des Mombacher Gebietes
- "zwischen Flugsand und Rheinfluten" - in vorgeschichtlicher
und römischer Zeit herauszustellen. Zum anderen sollte auch die Problematik
der noch jahrhundertelang weitgehend in Dunkel gehüllten, sicher
nicht bruchlosen Entwicklung vom Ende der Römerzeit bis zur eigentlichen
Entstehungszeit des Dorfes wohl erst im früheren Hochmittelalter
ins Bewusstsein gerückt werden.
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Die frühen Kelten in Worms-Herrnsheim
Museum der Stadt Worms im Andreasstift
Weckerlingplatz 7
67547 Worms
Eröffnung am 21. September 2006
Tel. +49.6241.946390
täglich außer Montag, 10-17 Uhr
www.altertumsverein-worms.de
Katalog, Führung, Vorträge |
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Nach 10 Jahren Ausgrabung der Mainzer Landesarchäologie: Eine Präsentation
von Funden und Befunden und ihre wissenschaftliche Deutung.
Die Stadt Worms, der Altertumsverein Worms e.V. und die Archäologen
des Landesamtes für Denkmalpflege zeigen ihr erstes großes
Gemeinschaftswerk.
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Fundstücke: Archäologische Schätze
aus Rheinland-Pfalz.
Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz
In den Ministergärten 6
101117 Berlin
20. September bis 10. Oktober 2006
Tel. +49.30.726291000
täglich 10-20 Uhr
www.landesvertretung.rlp.de
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"Die Ausstellung gibt Einblicke in die aktuelle Arbeit des Landesamtes
für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz. Die Präsentation umfaßt
archäologische Funde von der Bronzezeit bis in die Neuzeit."
Die Ausstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege,
mit der Archäologischen Denkmalpflege und Burgen, Schlösser,
Altertümer Rheinland-Pfalz und dem Landesmuseum Koblenz.
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Heiliges Römisches Reich Deutscher
Nationen 962 bis 1806. Von Otto dem
Großen bis zum Ausgang des Mittelalters.
Kulturhistorisches Museum Magdeburg
Otto-von-Guericke Straße 68-73
39104 Magdeburg
28. August bis 10. Dezember 2006
Tel. +49.391.5403501
täglich außer Montag, 10-17 Uhr
www.khm-magdeburg.de
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"Als Stadt Ottos des Großen nimmt Magdeburg die gesamte mittelalterliche
Reichsgeschichte von ca. 962 bis ca. 1500 in den Blick. Kunstwerke aus
Europa und Übersee verwandeln das Magdeburger Museum in eine Schatzkammer
auf Zeit."
Unter den Ausstellungstücken befindet sich auch eine Goldmünze
Karls des Großen aus Ingelheim a. Rhein.
Die Ausstellung wird getragen von der Landeshauptstadt Magdeburg und dem
Land Sachsen-Anhalt.
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Begegnung mit der römischen Kultur. Kulturwoche
in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim.
29. September 2006 bis 3. Oktober 2006.
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Zur Veranstaltung trug das Amt Mainz mit einem Poster
"Römer an der unteren Nahe" und einer Vitrinengestaltung
bei. Stellvertretend für die Orte der Verbandsgemeinde wurden Funde
aus Laubenheim an der Nahe ausgestellt.
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Tag des offenen Denkmals
Südbahnhof/Zitadellenweg
Mainz
10. September 2006, 10-17 Uhr
E-Mail:Mainzer Zitadelle
www.zitadelle-mainz.de
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Römisches Bühnentheater (1.-4. Jh. n. Chr.) mit Bastion Albani
und ihren unterirdischen Gängen (2. Hälfte 17. Jh.).
Informationen, Filme, Stände, öffentliche unterirdische Erstbegehung
mit Stationen u.a.m.
Hinweis: Zugleich findet in der Nachbarschaft das Zitadellenfest statt.
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Orpheus,
der Sänger
Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstraße 2
Mainz
Ein steinerner Bildteppich (Mosaik) aus dem römischen Mainz
vom 07. - 25. April 2006
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Eine Ausstellung der Abt. Archäologische Denkmalpflege, Amt Mainz
des Landesamtes für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz.
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Auferstanden
auf Römischen Ruinen
Taberna archeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
seit dem 13. März 2006
Tel. +49.6131.6007493
täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de
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Als Ergänzung der Taberna archaeologica werden in zwei eigens dafür
reservierten Vitrinen am Eingang der Passage auch Zeugnisse der mittelalterlichen
Besiedlung vor Ort in Form einer kleinen Wechselausstellung präsentiert.
Aktuell werden seit dem 13.03. Ofenkacheln des 13. - 15. Jahrhunderts
gezeigt. Dazu ist in der Taberna ein von der Archäologischen Denkmalpflege
herausgegebenes Faltblatt Archäologische Neuigkeiten aus der Römerpassage
kostenlos erhältlich.
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Präsentation
von aktuellen Funden der Archäologischen Denkmalpflege Mainz im Foyer
des Landesmuseums Mainz
Thema:
Rote Dächer von Mainzer Legionen -
Baugeschichten aus dem Schutt zerschlagener Ziegel
Foyer des Landesmuseums
Schießgartenstraße
Mainz
Besichtigung ab 27. Januar 2006
Dienstag 10-20 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 10-17 Uhr
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Ausgestellt:
Neufund eines Bruchstückes einer Dachplatte (tegula) mit seltenem
Ziegelstempel der 7. Legion
Idee und Realisation:
G. Rupprecht, M. Witteyer, J. Dolata, B. Spannring
Ausführliche Informationstexte von J. Dolata sind vor Ort kostenlos
erhältlich.
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Eine
Präsentation zur "5. Jahreszeit"
2006 in derr Taberna ArchaeologicaThema:
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Die in Mainz feierlich begangene 5. Jahreszeit war Thema der Vitrine in
der "Taberna Archaeologica", Römerpassage.
Ausgestellt waren:
Vitrine 1: Römische Motive auf Fastnachtsorden.
Vitrine 2: Harlekinsfigur 17./18. Jahrhundert, Fundort Mainz.
Kennen Sie eine Parallele zu der Figur?
Bitte schreiben Sie uns eine Mail an
archaeologie-mainz@t-online.de"
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Bilder aus Stein
- Orpheus der Sänger. Technik und Botschaft römischer Mosaikkunst.
vom 08.10.2005 - 08.01.2006
Rottweil
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege
4/2005:
Ausstellung im Dominikanermuseum
Am Kriegsdamm 4
78628 Rottweil
Tel.: 0741-7862
E-mail: stadtarchiv@rottweil.de
Internet: www.rottweil.de
Denkmalpflege in Baden-Württemberg,
Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege
Landesamt für Denkmalpflege
Berliner Str. 12
73728 Esslingen a. N.
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Eine Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg
zum Römerjahr 2005 im Dominikanermuseum Rottweil."...
Im Zentrum stehen das berühmte Rottweiler Mosaik des Tiere besänftigenden
Sängers und sein 1995 aufgefundenes Mainzer Gegenstück; beide
werden hier ausführlich in den Kontext der in der Antike beliebten
Orpheus-Darstellungen eingebettet. Die wissenschaftlich wie technisch
höchst anspruchsvolle Rekonstruktion des bei Auffindung stark beschädigten
Mainzer Mosaiks ist erstmals außerhalb seiner Heimatstadt zu sehen..."
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Linus aus Mogontiacum
- Präsentation im Isis- und Mater Magna-Heiligtum
vom 19.11.2005 - 31.01.2006
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Illustrationen von Studenten der Fachhochschule Wiesbaden.
Präsentation im Isis- und Mater Magna-Heiligtum, Römerpassage
I, Mainz
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