Öffentlichkeitsarbeit (eine Auswahl)

Glücklich ist der, den der Schuh nirgends drückt!
Neujahrsvitrine in der Taberna

Ein Stiefel aus dem 14. Jahrhundert aus der Römerpassage im Bereich des ehemaligen Antoniterklosters wird zurzeit in der Vitrine in der Taberna Archaeologica ausgestellt.

seit Januar 2012

Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de


Weihnachtsvitrine in der Taberna
Weihnachtsvitrine in der Taberna

Ein Stiefel aus dem 14. Jahrhundert aus der Römerpassage im Bereich des ehemaligen Antoniterklosters wird zurzeit, weihnachtlich dekoriert, in der Vitrine in der Taberna Archaeologica ausgestellt.

seit Ende November 2011

Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de


Marcellus - Der Merowinger
Marcellus - Der Merowinger

Germanien und der Westen Europas im Jahre 486 nach Christus.
von Michael Kuhn
Herausgegeben von Ammianus (4. November 2011)

seit Dezember 2011

Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de

 


Eine Fürstin zu Besuch
Eine Fürstin zu Besuch

Präsentation im Isis-Heiligtum


Im Jahr 2002 entdeckten Mitarbeiter der Landesarchäologie in der Gemarkung Bad Kreuznach eine reiche Frauenbestattung der Urnenfelderzeit (ca. 1200 v. Chr.). Neben prunkvollen Beinbergen und einem prächtigem Bronzegürtel haben sich weitere Trachtbestandteile wie ein goldenes Collier, Bernsteinschmuck sowie Fibeln und Nadeln erhalten.
Ein Teil der Ausstattung macht jetzt Zwischenstation bei der Hallstattdame aus der Römerpassage (diese lebte ca. 710-670 v. Chr.). Beide Frauen waren jeweils Teil der vorgeschichtlichen Elite ihrer Zeit; das Grab aus Bad Kreuznach blieb im Gegensatz zu dem der Hallstattdame unberaubt.
Zusammen mit der 25- bis 35-jährigen Frau aus Bad Kreuznach wurde auch ein Säugling beigesetzt, so dass die dramatischen Todesumstände nachvollziehbar sind.

Februar-März 2011

Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich (außer Sonntag), 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de


Alle Jahre wieder - Vitrine in der Taberna 2010
Alle Jahre wieder - Vitrine in der Taberna 2010

Alle Jahre wieder

Mit einem archäologischen Fund aus der Mainzer Innenstadt wird in der Taberna vorweihnachtlich eingestimmt.


Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz


Dezember 2010

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de

 


Mainz - Menschen, Bauten, Ereignisse
Mainz – Menschen, Bauten, Ereignisse

Eine Stadtgeschichte
Herausgegeben von Dumont, Franz / Scherf, Ferdinand

Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de

 


Vitrine - Neues vom Mittelalter
Vitrine - Neues vom Mittelalter
Vitrine - Neues vom Mittelalter

 

Präsentation


Vitrine - Neues vom Mittelalter

Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de


Archäologische Funde aus der Jungsteinzeit.
Im Rahmen des Johannisfestes in Wendelsheim vom 25. bis 27. Juni 2010

Öffnungszeiten Freitag: 19.30 bis 21.00 Uhr
Samstag: 17.30 bis 21.00 Uhr
Sonntag: 11.30 bis 18.00 Uhr
Ort: Dorfgemeinschaftshaus in Wendelsheim
Kostenbeitrag: 2 Euro
Archäologische Funde aus der Jungsteinzeit


Ein Engländer auf dem deutschen Thron - König Richard von Cornwall und seine Hochzeit in Kaiserslautern.

Ausstellung in der Pfalzbibliothek vom 18. September bis 14. November 2009
Pfalzbibliothek Kaiserslautern
Bismarckstraße 17
67655 Kaiserslautern
Telefon 0631 / 3647-111
www.bv-pfalz.de/kultur/pfalzbibliothek/

18. September bis 14. November 2009



Die Pfalzbibliothek widmet Richard von Cornwall eine Ausstellung in Kaiserslautern, wo der vor 800 Jahren geborene König seine Hochzeit mit Beatrix von Falkenburg feierte.
Die Direktion Landesarchäologie Mainz hat 49 Bodenfliesen aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhundert als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Sie stammen vom Fußboden eines Hauses, das 2008 im Stadtzentrum von Mainz, im Innenhof des barocken Dalberger Hofes, ausgegraben wurde. Die über hundert erhaltenen Fliesen des qualitätvollen Bodens zeigten mit einer Ausnahme ausschließlich das Eichenblattmuster in einem lanzettförmigen Rahmen, ein äußerst beliebtes Motiv in dieser Zeit. Kloster Eberbach im Rheingau, nicht weit von Mainz, unterhielt eine Manufaktur, die solche Fliesen produzierte und verkaufte.
Der Boden belegt die Blüte von Mainz in den Jahren nach 1244, als die Stadt ihre Freiheit errungen hatte. Richard von Cornwall besuchte öfters Mainz. Hier fand 1257 sein erster Hoftag statt. Auch im Jahr seiner Hochzeit hielt sich Richard mehrmals in Mainz auf, zuletzt auf dem Rückweg von Kaiserslautern im Juli 1269. Von Mainz brach er nach England auf, um nicht mehr nach Deutschland zurückzukehren.

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MAINZER MUSEUMSNACHT am 6. Juni 2009Isis- und Mater Magna-Heiligtum /Taberna archaeologica


• Sonderausstellung:
Archäologie auf Briefmarken
Schwerpunkt: Archäologische Welterbe-Stätten

• Kinderführungen (Dauer ca. 45min):
17.00 Uhr für 4 bis 8-Jährige
18.00 Uhr für 7 bis 12-Jährige

• Themenführungen Erwachsene (Dauer ca. 30min):
19.00 Uhr Entdeckungsgeschichte
21.00 Uhr Die Inszenierung „Das Heiligtum mit Taberna“
23.00 Uhr Was ist in Mainz noch zu finden?

Ort:

Isis- und Mater Magna-Heiligtum
Taberna archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz
Telefon: 06131-6007493
Reguläre Öffnungszeiten: Mo-Sa. 10.00-18.00 Uhr
Öffnungszeiten Museumsnacht: 10.00-1.00 Uhr

 

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Leihgaben römischer Ziegel der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-PfalzLeihgaben römischer Ziegel der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

Varus und die Ziegel Roms
- oder warum die Lipper vor 2000 Jahren nicht warm baden konnten

Ausstellung vom 15. März bis 20. September 2009 im LWL-Industriemuseum, Ziegeleimuseum Lage

Leihgaben römischer Ziegel der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesarchäologie Mainz
Wissenschaftliche Begleitung durch den Mainzer Archäologen Dr. Jens Dolata

Rundgang durch die Ausstellung: Nachdem gezeigt worden ist, wie die Römer ihre verschiedenen Ziegel produziert haben, wird anschließend deren Verwendung beim Hausbau beleuchtet. Welche Hausformen hatten die Römer, wie waren diese aufgebaut und ausgestattet? Die nächste Abteilung geht im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe. Sie erklärt, wie die Römer es schafften, bis zu 95 km weit entfernte Quellen anzuzapfen und ihr Wasser in die Stadt zu leiten. Dieses Wasser wurde auch zur Unterhaltung der Bäder und Thermen benötigt. Wie oft die Römer badeten, wie so ein Badbesuch ablief und wie die Technik funktionierte, mit der die Badebecken und Fußböden erhitzt wurden, zeigt der Bereich über das römische Badewesen. Ziegel waren zum Teil auch grundlegend für die Unterhaltung in Arenen und Theatern im Römischen Imperium. Allein im Kolosseum waren etwa eine Million Ziegel verbaut. Und schließlich wurde aus diesem Material auch so manche letzte Ruhestätte geschaffen. Welche Formen das annehmen konnte, sieht man am Ende des Rundgangs. Zusätzlich wird im ehemaligen Pferdestall die vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz erarbeitete Ausstellung "Im Schutz des Limes" gezeigt, die die Ausstrahlung der römischen Lebensweise auf die Provinzen behandelt.

Archäologie live: Das Wissen um die Herstellung von Ziegeln unterschiedlicher Formate hatten die Römer den Germanen voraus. Archäologen haben bei Dormagen eine römische Militärziegelei mit sechs Öfen ausgegraben. Nach den dort gewonnenen Kenntnissen wird auf dem Museumsgelände eigens für die Ausstellung ein solcher Ofen 1:1 rekonstruiert und in Betrieb genommen.

Begleitprogramm zur Ausstellung:

Vortrag "So bauten die Römer": Wie bauten die Römer ihre Häuser und welche waren besonders schön verziert? Wie funktionierte die Fußbodenheizung und wie kam das Wasser in die Stadt? Der Mainzer Archäologe Dr. Jens Dolata führt in die Welt der römischen Baukeramik ein.
Vortrag "Graffiti": Graffiti, das ist kein Phänomen der Moderne. Schon die römischen Ziegler versahen ihre Rohlinge mit kleinen Zeichnungen. Was es mit den antiken Bildern auf sich hatte, erklärt der Mainzer Archäologe Dr. Markus Scholz.
Vortrag "Das Rätsel der Skelette im Töpferofen": Im Römerlager in Haltern fanden Archäologen in einem der zehn Töpferöfen 24 männliche Skelette. Noch heute sind dazu nicht alle Fragen geklärt. Licht in diese antike Kriminalgeschichte bringt der Archäologe Dr. Bernhard Rudnick.

LWL-Industriemuseum, Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur, Ziegeleimuseum in Lage, Sprikernheide 77, 32791 Lage, Tel. 05232-94900,
www.lwl-industriemuseum.de, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr

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HAUTNAH - Römische Stoffe aus MainzHAUTNAH - Römische Stoffe aus Mainz
Ausstellung



Ausstellungsort:
Forum der Mainzer Volksbank
Neubrunnenstraße 2
55116 Mainz

20. Januar bis 13. März 2009

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do 8.00 - 18.00 Uhr,
Mi und Fr 8.00 - 13.00 Uhr


Tief im Untergrund von Mainz finden sich im feuchten Boden immer wieder Stoffreste aus römischer Zeit. Unterschiedliche Tuchqualitäten, Webtechniken und Farben vermitteln einen Eindruck von der Bekleidungsvielfalt der Einwohner des antiken Mogontiacum.
Und nicht nur das: Kleidung spiegelte auch schon damals die soziale Zugehörigkeit und gesellschaftliche Stellung einer Person oder Gruppe wider. Sie war Erkennungsmerkmal für Soldaten, Bürger, Einheimische und Fremde.
Diesem kulturgeschichtlich interessanten Thema widmet sich jetzt eine Ausstellung im Forum der Mainzer Volksbank. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung sind Gewebefunde aus Mainz, die zusammen mit Lederresten und zahlreichen anderen Funden über einen Zeitraum von nunmehr 150 Jahren entdeckt und gesammelt wurden.
Die Beschäftigung mit den Hinterlassenschaften zum jetzigen Zeitpunkt hängt einerseits mit aktuellen Arbeiten zu römischer Kleidung von Astrid Böhme-Schönberger zusammen. Andererseits führten verfeinerte Analysemethoden zu neuen Erkenntnissen beispielsweise in der Materialbestimmung oder im Erkennen von Farben. Die heute oft eher unansehnlichen Gewebereste erlauben so einen ungewohnten Einblick in die bunte Welt der Kleidung vor rund 2000 Jahren.

hautnah Römische Stoffe aus Mainz - als PDF öffnen Druckversion als PDF öffnen (ca. 3,6 MB)


Vitrine zum Büchermarkt 2008Vitrine zum Büchermarkt 2008

Ausstellungsort:
Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

17. bis 23. November 2008

Tel.: +49(0)6131/6007-493
Täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr
www.roemisches-mainz.de

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Missratene Götter - Der Terrakottenfund aus MainzMissratene Götter - Der Terrakottenfund aus Mainz

Ausstellungsort:
Foyer Ministerialdienstgebäude
Kaiser-Friedrich-Str. 3
55116 Mainz

Mit dem Neubau des Mainzer Abgeordnetenhauses hat 1996 in diesem Areal eine neue Epoche Einzug gehalten, mit der alle Reste vorheriger menschlicher Aktivitäten für immer verschwanden. Der Geschichtlichkeit des Ortes wurde daher ein Teil des Foyers gewidmet. Das zur Darstellung gewählte Thema greift den exzeptionellen Fund eines antiken Brennofens mit Götterstatuetten auf.

Einem Kunsthandwerker war vor rund 1900 Jahren aufgrund mangelnder Tonqualität der Brand seiner Figuren misslungen. Da auch der Ofen Schaden genommen hatte, ließ er die Ausschussware im zerstörten Ofen liegen. Dieser wirtschaftliche Fehlschlag eines antiken Töpfers zählt zu den seltenen Glücksfällen für die archäologische Forschung. Die Besonderheit des Fundes liegt in seiner Einmaligkeit: Für keine der Figuren gibt es bislang im gesamten römischen Reich eine Parallele, und sie waren von weitaus höherer Qualität, als es bei Terrakotten üblicherweise der Fall ist. Alles spricht dafür, dass ein Töpfer versuchte, ein neues Produkt in Mainz auf den Markt zu bringen, aber aus Ungeübtheit im Herstellungsprozess scheiterte. Trotz des Fehlbrandes, durch den die Figuren Risse erhielten, sich verzogen und Falschfarben aufweisen, geht noch immer ein ästhetischer Reiz von ihnen aus.
Die Präsentation am Fundort als integraler Bestandteil des neuen Gebäudes bedeutet nicht bloße Erinnerung an das dort stattgefundene Leben und Schaffen längst vergangener Zeiten, sondern lässt so auch ein Stück gewachsener Platzgeschichte fortdauern. Die archäologischen Funde in einer Vitrine kombiniert mit einer Installation aus originaler Befundsituation und modellhafter Rekonstruktion versetzen den Betrachter in die Lage, zum einen sich an dem noch immer erkennbaren kunsthandwerklichem Können zu erfreuen, auch der Phantasie etwa über das Schicksal des Herstellers freien Lauf zu lassen, zum anderen einen sinnlichen Eindruck vom möglichen Ambiente etwa bei der Aufstellung in einem Hausheiligtum zu erhalten.

Literatur:
M. Witteyer, Mißratene Götter. Der Terrakottafund aus Mainz. Dokumentation der Ausstellung (Mainz 1999). 47 S.: farb. und s-w. Photos u. Abb., Br.

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Wiege mit Darstellung des Jesuskindes
Massenweise Heilige
Massenweise Heilige - Irdene Kleinplastik aus Worms.

Wiege mit Darstellung des Jesuskindes.


Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

seit Dezember 2007

Tel.: +49.6131.6007.493

täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr

www.roemisches-mainz.de


Vitrine 1: Wiege mit Darstellung des Jesuskindes.
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Lukas 2, 7
Der von einem Heiligenschein umgebene Kopf ruht auf einem Kissen. Der Körper ist mit einem reich bestickten Tuch zugedeckt. Das Wiegen des Christkindes war im Spätmittelalter ein verbreiteter Brauch, der vermutlich von süddeutschen Frauenklöstern ausging.

Vitrine 2: Massenweise Heilige.
Seit dem späten Mittelalter wurden von sogenannten Bilderbäckern Figürchen aus weißem Pfeifenton in serieller Produktion gefertigt. Zur Herstellung dieser billigen Massenware verwendete man Modeln, aus deren Negativ sich immer wieder die gleichen Bildnisse formen ließen. Meist handelt es sich um die Darstellung von Heiligen, seltener um profane Motive. Nach dem Brand erhielten die Figürchen eine farbige Fassung; Reste der Bemalung haben sich manchmal erhalten.
Mehrere Hundert solcher Statuetten aus dem 15./16. Jahrhundert stammen aus dem bekannten Töpferviertel an der Schönauerstraße in Worms. Sie waren dort zusammen mit Bauschutt und anderem Müll als Abfall in eine Grube entsorgt worden.
Um die Mitte des 16. Jh. scheint die Produktion der Figürchen in Worms eingestellt worden zu sein, aber auch an vielen anderen Herstellungsorten war die Produktion rückläufig. Die Gründe sind unklar. Möglicherweise entsprachen die vom Geschmack der Gotik geprägten Figürchen nicht mehr dem neuen, von der klassischen Antike beeinflussten Zeitgeist der Renaissance. Vielleicht lag die Ursache auch in der deutschen Reformation und ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Heiligenbildern. Für die Fertigung der Figuren in Worms war die Reformationsbewegung sicherlich nicht förderlich, denn dort hatten die Lehrmeinungen Luthers eine starke Anhängerschaft.
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Krankheit und Heilkunde in Mogontiacum.Abb.1
Krankheit und Heilkunde in Mogontiacum. Abb.2
Krankheit und Heilkunde in Mogontiacum.

Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

August - November 2007

Tel.: +49.6131.6007.493

täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr

www.roemisches-mainz.de


Krankheit und Heilkunde in Mogontiacum als Faltblatt im PDF-Format öffnen.

Vitrine Abb. 1: Augenärzte gehörten zu den gefragten Adressen des Römerreiches. Ihre Therapie umfasste neben äußerlich wirksamen Salben und Tropfen auch allgemeine Maßnahmen wie das Klistier oder den Aderlass. Anscheinend waren Augenleiden im Römischen Reich weit verbreitet. Dafür sprechen nicht nur schriftliche Quellen, sondern auch eine ungewöhnliche archäologische Hinterlassenschaft: die so genannten Augensalben- oder Augenarztstempel. Aus Mainz stammen insgesamt acht Exemplare, die in das 2.-3. Jh. n. Chr. datieren. Aus der Weißliliengasse in der heutigen Mainzer Altstadt stammt ein Stempel aus grünem Glimmerquarzit, der 1984 im Zuge eines Gebäudeneubaus geborgen wurde.
Vitrine Abb. 2: In der Mainzer Neustadt entdeckte die Archäologische Denkmalpflege 1998 einen Sarkophag, dessen Inschrift den Verstorbenen als Arzt und Soldaten ausweist. Severius Bassus wurde im 3. Jh. n. Chr. von seiner Frau und seinen drei Söhnen an der damaligen Fernstrasse nach Köln beigesetzt.

Römisches Gräberfeld südlich vom Lerchenberg. Abb.1
Römisches Gräberfeld südlich vom Lerchenberg. Abb.2
Römisches Gräberfeld südlich vom Lerchenberg.

Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg
Hebbelstraße 2
55127 Mainz-Lerchenberg

7. bis 9. September 2007


Römisches Gräberfeld südlich vom Lerchenberg als Faltblatt im PDF-Format (729 KB) öffnen.

Präsentation eines Ausschnitts der restaurierten Gräber, die 2001 beim Bau einer Kreisstraße entdeckt wurden und eines Spinnwirtels aus einer frühmittelalterlichen Siedlungsstelle am gleichen Fundort.
Unterstützt durch den Privaten Förderkreis Archäologische Denkmalpflege Mainz-Lerchenberg.

 Funde aus der Gräberstraße Mainz-Weisenau.
Funde aus der Gräberstraße Mainz-Weisenau.
Funde aus der Gräberstraße Mainz-Weisenau.

BüroZentrum Mainz
Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 30
55130 Mainz

seit dem 21. März 2007

In einer dauerhaft angelegten Präsentation werden archäologische Funde aus der antiken Gräberstraße Mainz-Weisenau gezeigt. Aktuell behandeln die beiden Vitrinen im Foyer des Bürozentrums die Themen "Essen und Trinken für das Jenseits" und "Kinder und Erwachsene".
Nach keltischem Brauch wurde den Verstorbenen Essen und Geschirr mit ins Grab gegeben, um ihnen auch im Jenseits eine angemessene Weiterexistenz zu ermöglichen. Diese Grabbeigaben verraten uns heute etwas über Sitten und Gebräuche der damaligen Mainzer Bevölkerung: Waren Sie eher mit den heimischen Traditionen verhaftet oder offen dafür, nach mediterraner Art zu speisen?
Die Grabausstattung nahm manchmal auch Bezug auf das Alter der Verstorbenen: So hat man Kindern blaue Perlen oder Glöckchen als Glücksbringer mit ins Grab gelegt. Erwachsene hingegen erhielten Statussymbole wie Schreibgriffel als Zeichen ihrer Bildung oder als Hinweis auf den einstigen Beruf.

Ungewöhnlicher Fund - Bierflaschen als Garteneinfassung
Ungewöhnlicher Fund - Bierflaschen als Garteneinfassung.

Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

23. Februar bis 6. April 2007

Tel.: +49.6131.6007.493

täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr

www.roemisches-mainz.de


Noch bis zum 6. April wendet sich die Wechselausstellung in der Taberna Archaeologica den Genüssen des antiken Lebens zu: Anhand eines aktuellen Fundes historischer Bierflaschen aus dem frühen 20. Jahrhundert, zeigen die beiden Vitrinen im Erdgeschoss Wissenswertes über Ursprung und Geschichte des beliebten Gerstensaftes.
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Präsentation zur 5. Jahreszeit 2007 - Masken. Vitrine 1
Präsentation zur 5. Jahreszeit 2007 - Masken. Vitrine 2
Präsentation zur 5. Jahreszeit 2007 - Masken.

Taberna Archaeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

16. Januar bis 21. Februar 2007

Tel. +49.6131.6007.493

täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr

www.roemisches-mainz.de


Die Wechselausstellung in der Taberna Archaeologica steht derzeit ganz im Zeichen der "5. Jahreszeit". Bis Aschermittwoch widmen sich die beiden Vitrinen im Erdgeschoss dem Thema "Masken": Neben einer Darstellung von Ursprung und Bedeutung der verschiedenen Gesichtsbedeckungen, wird unter anderen auch der Originalfund eines antiken Maskenfragmentes aus dem Römischen Theater in Mainz gezeigt.
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Spätantike Balkenkopfzier eines Reisewagens aus Worms
Von den Göttern zu Gott - Frühes Christentum im Rheinland.

Rheinisches Landesmuseum Bonn
Colmantstr. 14-18
53115 Bonn

14. Dezember 2006 bis 15. April 2007

Tel. +49.228.20700

Di - So 10.00 - 18.00 Uhr, Mi 10.00 - 21.00 Uhr, Montag geschlossen

www.von-den-goettern-zu-gott.de


Die spätantike Balkenkopfzier eines Reisewagens aus Worms ist erst kürzlich gefunden worden und zeigt exemplarisch die Präsenz christlicher Zeichen im Alltag des 4. Jhs. n. Chr. Der Grabstein des Aigttheus, der ebenfalls aus Worms stammt, datiert in die 2. Hälfte des 5 Jhs. n. Chr. Er dokumentiert, dass die germanischen Landesherren die römische Sitte der Grabinschrift übernommen haben. Weiterhin sind von der Archäologischen Denkmalpflege Mainz noch zu sehen: eine karolingische Riemenzunge (mit Tierstilverzierung) aus der Aula Regia von Ingelheim und ein Silberlöffel aus dem fränkischen Gräberfeld von Mainz-Hechtsheim mit Kreuz und Johannis-Inschrift.
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Alle Jahre wieder...
Abschnitt von einem mächtigen Eichenholzbalken
Alle Jahre wieder. Mit einem archäologischen Fund aus der Mainzer Innenstadt wird in der Taberna vorweihnachtlich eingestimmt.

Taberna Archeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

1. Dezember 2006 bis 6. Januar 2007

Tel. +49.6131.6007493

täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr

www.roemisches-mainz.de


Abschnitt von einem mächtigen Eichenholzbalken aus der Fundamentierung einer Mauer (Fundort: Mainz Markt). 206 Jahrringe sind erkennbar, Splintholz und Waldkante fehlen. Der Baum begann 105 v. Chr. in den germanischen Wäldern zu wachsen, gefällt wurde er frühestens 115 n. Chr. Als der Baum die Hälfte seiner Lebenszeit erreicht hatte, wurde im fernen Orient die Geburt Christi gefeiert. Der entsprechende Jahrring ist mit einem Kometen markiert. Im Hintergrund ist die Passage aus dem Lukasevangelium zitiert.

In der zweiten Vitrine verkündet ein römischer Centurio den, in militärischer Formation angetretenen hundert Weihnachtsmännern, die im Lukasevangelium niedergeschriebenen Geschehnisse. Im Vordergrund der lateinische Textbeginn des Lukasevangeliums.
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Verspielte Antike. Puppen und Kinderspielzeug bei Griechen und Römern.
Verspielte Antike. Puppen und Kinderspielzeug bei Griechen und Römern.

Römerkastell Saalburg
Archäologischer Park
61350 Bad Homburg

18. November 2006 bis 29. April 2007

Tel. +49.6175.9374-0

November bis Februar: täglich außer Montag von 9.00 - 16.00 Uhr
März bis Oktober: täglich von 9.00 - 18.00 Uhr

www.saalburgmuseum.de


Ein Schweinchen als Rassel, ein Löwe zum Nachziehen, eine Tänzerin mit beweglichen Armen und Beinen und eine Gladiatorenpuppe - dies sind nur einige Beispiele für die rund 170 Objekte, die im Rahmen der Ausstellung die bunte Kinderwelt der antiken Kulturen vom Alten Ägypten bis zur Spätantike lebendig machen.
Mit einigen Beispielen aus der Gräberstraße von Mainz-Weisenau wird auch das Thema der Kindersterblichkeit angesprochen. Teils wurden die Kinder mit Beigaben wie Erwachsene ausgestattet, teils erhielten sie Amulette zum Schutz für die Reise ins Jenseits.
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Zu den besonderen Highlights der Ausstellung zählt ein Solidus, d.h. eine Goldmünze des Kaisers Valens.
In ALTEIO. Das römische Alzey in der Spätantike.

Museum der Stadt Alzey
Antoniterstraße 41
55232 Alzey

29. November 2006 - 11. Februar 2007

Tel. +49.6731.498896

täglich außer Montag von 10.00 -12.00 und 14.00 - 16.30 Uhr

www.rheinhessen.regionalgeschichte.net/3865.html


"Erarbeitet wurde die Ausstellung in einer Kooperation des Museums der Stadt Alzey und des Instituts für Vor- und Frühgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Die Ausstellung gibt Einblicke in das Alltagsleben, die Landwirtschaft, die Religion und Glaubensvorstellungen der provinzialrömischen Bevölkerung, beleuchtet aber auch ausgehend vom Alzeyer Kastell das Militärwesen der Spätantike. Verschiedene nach Originalfunden hergestellte Modelle und Rekonstruktionen, so etwa ein vollständig ausgestatteter spätantiker Soldat oder ein römischer Pflug, helfen die archäologischen Mosaiksteinchen zu einem anschaulichen Lebens- bzw. Gesamtbild zusammenzusetzen."
Zu den besonderen Highlights der Ausstellung zählt ein Solidus, d.h. eine Goldmünze des Kaisers Valens (in Lugudunum geprägt, RIC 1c, 4,4g, 364-367 n. Chr.), die erst bei der letzten archäologischen Grabungskampagne im Jahr 2002 von Dr. Peter Haupt innerhalb des Kastellgeländes entdeckt wurde." Die im Landesbesitz befindliche Münze wurde von der Archäologischen Denkmalpflege Mainz für die Ausstellung gerne zur Verfügung gestellt.
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Präsentiert wird eine Auswahl der Beigaben, die in den Gräbern des frühmittelalterlichen Friedhofes auf der Hechtsheimer Frankenhöhe gefunden worden sind.
Der Hechtsheimer Frankenfriedhof - Präsentation von aktuellen Funden der Archäologischen Denkmalpflege Mainz im Foyer des Landesmuseums

Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49-51
55116 Mainz

seit dem 24. Oktober 2006

Tel. +49.6131.28570

Di 10.00-20.00 Uhr, Mi bis So 10.00-17.00 Uhr, Mo geschlossen

www.landesmuseum-mainz.de


Präsentiert wird eine Auswahl der Beigaben, die in den Gräbern des frühmittelalterlichen Friedhofes auf der Hechtsheimer Frankenhöhe gefunden worden sind: Schmuck, wie z. B. goldene Ohrringe mit Granulatverzierung, Glas- und Tongefäße sowie ein Holzkästchen mit Bronzeblechverkleidung sind nur einige der kostbaren Funde des 6.-7. Jh. n. Chr.

Doch scheinen die Funde aus damaliger Zeit nicht nur schmückendes Beiwerk gewesen zu sein: Frauen trugen an ihrem Gürtel ein Gehänge, das neben praktischen Geräten wie Messer, Schere, Kamm, Schlüssel und Nähnadel, auch andere Kostbarkeiten und Kuriositäten enthielt, die als Amulette ihrer Besitzerin Mut und Kraft verleihen sollten.
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Eine Vitrine der Ausstellung ist ganz den Publikationen der Archäologischen Denkmalpflege Mainz gewidmet.
15 Jahre Rheinland-Pfälzische Bibliographie -
Unser Land im Internet

Stadtbibliothek
Rheinallee 3 B
55116 Mainz

06. Oktober 2006 bis 27. Januar 2007

Tel. +49.6131.122649

Mo - Do 9.00 - 18.00 Uhr, Fr - Sa 9.00 - 12.30 Uhr

www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/mkuz-5v2dvh.de.html


"Die Rheinland-Pfälzische Bibliographie (RPB) ist eine regionale Literaturdokumentation, die seit 1991 im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur Rheinland-Pfalz erstellt wird. Sie erfasst Bücher, Aufsätze aus Zeitschriften, Jahrbüchern, Tages- und Wochenzeitungen sowie Einzelbeiträge aus Sammelwerken und kann unter http://rpb-rlp.de abgerufen werden.
Die Bibliographie wird gemeinsam von der Stadtbibliothek Mainz, der Pfälzischen Landesbibliothek Speyer, der Stadtbibliothek Trier und der Rheinischen Landesbibliothek Koblenz erarbeitet.
Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Rheinland-Pfälzische Bibliographie und die Arbeit der daran beteiligten Bibliotheken."

Eine Vitrine der Ausstellung ist ganz den Publikationen der Archäologischen Denkmalpflege Mainz gewidmet.
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Bilder aus Stein - Orpheus der Sänger. Technik und Botschaft römischer Mosaikkunst.
Bilder aus Stein - Orpheus der Sänger.
Technik und Botschaft römischer Mosaikkunst.

Archäologisches Landesmuseum in Konstanz
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz

30. September 2006 bis 25. Februar 2007

Tel. +49.7531.98040

täglich außer Montag, 10-18 Uhr

www.konstanz.alm-bw.de

"Die Sonderausstellung informiert über die Entwicklung römischer Mosaikkunst von ihren Anfängen bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. Im Zentrum stehen das berühmte Rottweiler Mosaik des Tiere besänftigenden Sängers und sein 1995 aufgefundenes Mainzer Gegenstück; beide werden hier ausführlich in den Kontext der in der Antike beliebten Orpheus-Darstellungen eingebettet. Die wissenschaftlich wie technisch höchst anspruchsvolle Rekonstruktion des bei Auffindung stark beschädigten Mainzer Mosaiks ist erstmals außerhalb seiner Heimatstadt zu sehen."

Eine Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg.
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Archäologische Altertümer aus Mombach. Abbildung 1
Archäologische Altertümer aus Mombach. Zur besseren Ansicht als Pdf in einem neuen Fenster öffnen.
Mombach - vor den Mombachern
Botschaften aus grauer Vorzeit
Archäologische Altertümer aus Mombach - im Überblick

Genobank Mainz eG
Hauptstraße 106-110
55120 Mainz

15. Mai bis 13. Dezember 2006

An den Feierlichkeiten um die 750jährige Wiederkehr der ersten urkundlichen Erwähnung des Mainzer Vorortes Mombach im Jahr 1256 beteiligte sich die Archäologische Denkmalpflege Mainz mit einer kleinen Präsentation. Die Präsentation umfasste zwei Graphikstellwände und eine Vitrine mit Fundgegenständen einer Grabung des Mainzer Amtes in Mombach.
Zum einen galt es, die lange Besiedlungstradition des Mombacher Gebietes - "zwischen Flugsand und Rheinfluten" - in vorgeschichtlicher und römischer Zeit herauszustellen. Zum anderen sollte auch die Problematik der noch jahrhundertelang weitgehend in Dunkel gehüllten, sicher nicht bruchlosen Entwicklung vom Ende der Römerzeit bis zur eigentlichen Entstehungszeit des Dorfes wohl erst im früheren Hochmittelalter ins Bewusstsein gerückt werden.
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Die frühen Kelten in Worms-Herrnsheim. Ausstellung im Museum der Stadt Worms im Andreasstift. Abbildung 1
Die frühen Kelten in Worms-Herrnsheim. Ausstellung im Museum der Stadt Worms im Andreasstift. Abbildung 2
Die frühen Kelten in Worms-Herrnsheim

Museum der Stadt Worms im Andreasstift
Weckerlingplatz 7
67547 Worms

Eröffnung am 21. September 2006

Tel. +49.6241.946390

täglich außer Montag, 10-17 Uhr

www.altertumsverein-worms.de

Katalog, Führung, Vorträge

Nach 10 Jahren Ausgrabung der Mainzer Landesarchäologie: Eine Präsentation von Funden und Befunden und ihre wissenschaftliche Deutung.
Die Stadt Worms, der Altertumsverein Worms e.V. und die Archäologen des Landesamtes für Denkmalpflege zeigen ihr erstes großes Gemeinschaftswerk.
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Fundstücke: Archäologische Schätze aus Rheinland-Pfalz.
Fundstücke: Archäologische Schätze
aus Rheinland-Pfalz.

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz
In den Ministergärten 6
101117 Berlin

20. September bis 10. Oktober 2006

Tel. +49.30.726291000

täglich 10-20 Uhr

www.landesvertretung.rlp.de

"Die Ausstellung gibt Einblicke in die aktuelle Arbeit des Landesamtes für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz. Die Präsentation umfaßt archäologische Funde von der Bronzezeit bis in die Neuzeit."
Die Ausstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege, mit der Archäologischen Denkmalpflege und Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz und dem Landesmuseum Koblenz.
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Unter den Ausstellungstücken befindet sich auch eine Goldmünze Karls des Großen aus Ingelheim a. Rhein. Abbildung 1
Unter den Ausstellungstücken befindet sich auch eine Goldmünze Karls des Großen aus Ingelheim a. Rhein. Abbildung 2
Heiliges Römisches Reich Deutscher
Nationen 962 bis 1806. Von Otto dem
Großen bis zum Ausgang des Mittelalters.

Kulturhistorisches Museum Magdeburg
Otto-von-Guericke Straße 68-73
39104 Magdeburg

28. August bis 10. Dezember 2006

Tel. +49.391.5403501

täglich außer Montag, 10-17 Uhr

www.khm-magdeburg.de

"Als Stadt Ottos des Großen nimmt Magdeburg die gesamte mittelalterliche Reichsgeschichte von ca. 962 bis ca. 1500 in den Blick. Kunstwerke aus Europa und Übersee verwandeln das Magdeburger Museum in eine Schatzkammer auf Zeit."
Unter den Ausstellungstücken befindet sich auch eine Goldmünze Karls des Großen aus Ingelheim a. Rhein.
Die Ausstellung wird getragen von der Landeshauptstadt Magdeburg und dem Land Sachsen-Anhalt.
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Poster: "Römer an der unteren Nahe"
Begegnung mit der römischen Kultur. Kulturwoche in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim.


29. September 2006 bis 3. Oktober 2006.


Zur Veranstaltung trug das Amt Mainz mit einem Poster "Römer an der unteren Nahe" und einer Vitrinengestaltung bei. Stellvertretend für die Orte der Verbandsgemeinde wurden Funde aus Laubenheim an der Nahe ausgestellt.
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Bastion Albani und ihre unterirdischen Gänge.
Tag des offenen Denkmals

Südbahnhof/Zitadellenweg
Mainz

10. September 2006, 10-17 Uhr

E-Mail:Mainzer Zitadelle
www.zitadelle-mainz.de

Römisches Bühnentheater (1.-4. Jh. n. Chr.) mit Bastion Albani und ihren unterirdischen Gängen (2. Hälfte 17. Jh.).
Informationen, Filme, Stände, öffentliche unterirdische Erstbegehung mit Stationen u.a.m.
Hinweis: Zugleich findet in der Nachbarschaft das Zitadellenfest statt.
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Orpheus, der Sänger - Ein steinerner Bildteppich (Mosaik) aus dem römischen Mainz
Orpheus, der Sänger

Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstraße 2
Mainz

Ein steinerner Bildteppich (Mosaik) aus dem römischen Mainz

vom 07. - 25. April 2006  



Eine Ausstellung der Abt. Archäologische Denkmalpflege, Amt Mainz des Landesamtes für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz.
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Vitrine 1: Ofenkacheln des 13. - 15. JahrhundertsVitrine 2: Ofenkacheln des 13. - 15. Jahrhunderts
Auferstanden auf Römischen Ruinen

Taberna archeologica
Römerpassage 1
55116 Mainz

seit dem 13. März 2006

Tel. +49.6131.6007493

täglich außer Sonntag, 10-18 Uhr

www.roemisches-mainz.de

Als Ergänzung der Taberna archaeologica werden in zwei eigens dafür reservierten Vitrinen am Eingang der Passage auch Zeugnisse der mittelalterlichen Besiedlung vor Ort in Form einer kleinen Wechselausstellung präsentiert.
Aktuell werden seit dem 13.03. Ofenkacheln des 13. - 15. Jahrhunderts gezeigt. Dazu ist in der Taberna ein von der Archäologischen Denkmalpflege herausgegebenes Faltblatt Archäologische Neuigkeiten aus der Römerpassage kostenlos erhältlich.
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Ausstellungsvitrine: " Rote Dächer von Mainzer Legionen"
Präsentation von aktuellen Funden der Archäologischen Denkmalpflege Mainz im Foyer des Landesmuseums Mainz

Thema:
Rote Dächer von Mainzer Legionen -
Baugeschichten aus dem Schutt zerschlagener Ziegel


Foyer des Landesmuseums
Schießgartenstraße
Mainz

Besichtigung ab 27. Januar 2006
   

Dienstag 10-20 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 10-17 Uhr


Ausgestellt:
Neufund eines Bruchstückes einer Dachplatte (tegula) mit seltenem Ziegelstempel der 7. Legion
Idee und Realisation:
G. Rupprecht, M. Witteyer, J. Dolata, B. Spannring

Ausführliche Informationstexte von J. Dolata sind vor Ort kostenlos erhältlich.
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Vitrine 1: Römische Motive auf Fastnachtsorden
Vitrine 2: Harlekinsfigur 17./18. Jahrhundert, Fundort Mainz.
Eine Präsentation zur "5. Jahreszeit" 2006 in derr Taberna ArchaeologicaThema:




Die in Mainz feierlich begangene 5. Jahreszeit war Thema der Vitrine in der "Taberna Archaeologica", Römerpassage.

Ausgestellt waren:
Vitrine 1: Römische Motive auf Fastnachtsorden.
Vitrine 2: Harlekinsfigur 17./18. Jahrhundert, Fundort Mainz.

Kennen Sie eine Parallele zu der Figur?
Bitte schreiben Sie uns eine Mail an
archaeologie-mainz@t-online.de
"
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Mosaik des Tiere besänftigenden Sängers
Bilder aus Stein - Orpheus der Sänger. Technik und Botschaft römischer Mosaikkunst.

vom 08.10.2005 - 08.01.2006   

Rottweil
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege 4/2005:

Ausstellung im Dominikanermuseum
Am Kriegsdamm 4
78628 Rottweil
Tel.: 0741-7862
E-mail: stadtarchiv@rottweil.de
Internet: www.rottweil.de

Denkmalpflege in Baden-Württemberg,
Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege
Landesamt für Denkmalpflege
Berliner Str. 12
73728 Esslingen a. N.


Eine Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg zum Römerjahr 2005 im Dominikanermuseum Rottweil."...
Im Zentrum stehen das berühmte Rottweiler Mosaik des Tiere besänftigenden Sängers und sein 1995 aufgefundenes Mainzer Gegenstück; beide werden hier ausführlich in den Kontext der in der Antike beliebten Orpheus-Darstellungen eingebettet. Die wissenschaftlich wie technisch höchst anspruchsvolle Rekonstruktion des bei Auffindung stark beschädigten Mainzer Mosaiks ist erstmals außerhalb seiner Heimatstadt zu sehen..."
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Linus aus Mogontiacum, Illustration
Linus aus Mogontiacum - Illustrationen
Linus aus Mogontiacum - Ausstellung
Linus aus Mogontiacum - Präsentation im Isis- und Mater Magna-Heiligtum

vom 19.11.2005 - 31.01.2006  



Illustrationen von Studenten der Fachhochschule Wiesbaden.
Präsentation im Isis- und Mater Magna-Heiligtum, Römerpassage I, Mainz