Pressespiegel
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Archiv Januar - Dezember 2007
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Dezember 2007
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 19.12.07:
Andenken eines Karrieristen.
In den 27 Jahren, in denen der Landesarchäologe
Gerd Rupprecht von Berufs wegen in Mainz unterwegs ist, um das römische
Erbe der Stadt zu sichern, hat er schon vieles entdeckt - bis dato aber
noch keinen Weihestein. Diese Lücke in seiner Sammlung ist nun auch
geschlossen. Bei Grabungen auf einer Baustelle neben der Staatskanzlei
entdeckten Rupprechts Helfer gleich mehrere guterhaltene Spolien, die
vermutlich im dritten oder vierten Jahrhundert als Baumaterial für
die damals zur Sicherheit der Römer notwendig gewordene Stadtmauer
verwendet worden waren. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 19.12.07:
Weihestein für die aufanischen Muttergötter.
Opfergabe eines gallo-römischen "Beneficariers"
von Archäologen in Mainz geborgen/Elitesoldat mit Polizeiaufgaben.
Von ihren Stammeinheiten wurden sie nach Mogontiacum
abkommandiert, die jungen Unteroffiziere, um im römischen Mainz im
Dunstkreis des Statthalters der Provinz Germania Superior Dienst zu leisten.
Für viele muss Mainz ein ganz besonders angenehmes Pflaster gewesen
sein, denn nach Ende des sechsmonatigen Einsatzes an der Grenze opferten
sie den Göttern, widmeten ihnen Weihesteine. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 19.12.08:
Weiteres Puzzlestück für römisches
Mainz.
Archäologen bergen vor der Staatskanzlei Sandsteinblock
aus dem Jahr 197 nach Christus.
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Donnerstag, 13.12.07:
Rupprecht will Kooperative.
Landesarchäologe arbeitet künftig Hand in
Hand mit Trier und Koblenz.
Denn seit dem 1. August ist er stellvertretender Direktor
der Generaldirektion Kulturelles Erbe, in der das Landesamt für Denkmalpflege
aufging. Und damit hat er neue Aufgaben übernommen und seinen Aktionsradius
erweitert. "Wir arbeiten jetzt stärker mit Koblenz und Trier
zusammen", sagt Rupprecht. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Donnerstag, 13.12.07:
Ein Jesuskind und witzige Nikoläuse.
Ausstellung in der Taberna Archaeologica.
Die Taberna Archaeologica ist für die Weihnachtszeit
gut gerüstet. Eine der Vitrinen im Eingangsbereich ist mit Nachbildungen
kleiner Heiligen-Figürchen bestückt, wie sie im 15. und 16.
Jahrhundert produziert wurden. Eine zweite Vitrine zeigt eine Wiege mit
Jesuskind aus dem Spätmittelalter. Etwas aus diesem Rahmen fällt
die dritte, jedoch - wie Landesarchäologe Gerd Rupprecht, Vorsitzender
der Initiative Römisches Mainz, betonte - "angesichts der Jahreszeit
besonders wichtige Präsentation": eine Auswahl von Nikolaus-Zeichnungen
der Grafikerin bei der Direktion Archäologie Mainz, Barbara Spannring.
Ihre Exponate hängen im Schauraum des Isis-Tempels. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 13.12.07:
Archäologische Ortsbetrachtung.
Es ist eine im Jahre 2001 begonnene kleine, aber äußerst
feine Reihe, die inzwischen mit Heft 10 der "Archäologischen
Ortsbetrachtungen" beim Stadtteil Ebersheim angelangt ist. Autor
ist einmal mehr der Archäologe Dr. Ronald Knöchlein, wissenschaftlicher
Mitarbeiter der Generaldirektion Kulturelles Erbe. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung , Mittwoch, 12.12.07:
Mittelalterliches Christkind grüßt Gäste
des Isis-Heiligtums.
Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht strahlt:
seine Mitarbeiterin, die Grafikerin Barbara Spannring, hat einmal mehr
in Kooperation mit Archäologin Dr. Marion Witteyer die Vitrinen des
Isis-Heiligtums in der Römerpassage gestaltet. [...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 5.12.07:
Archäologisches Zentrum für 45 Millionen
Euro geplant.
Römisch-Germanisches Zentralmuseum soll an Mainzer
Südbahnhof ziehen.
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 5.12.07:
Südliche Altstadt wird römisch.
Ministerrat stimmt Neubau des Römisch-Germanischen
Zentralmuseums für 45 Millionen Euro zu - Neutorschule einbeziehen.
Wer sich in Mainz auf die Suche nach den römischen
Wurzeln begibt, wird künftig vor allem in der südlichen Altstadt
fündig. Dort soll ein neues archäologisches Zentrum entstehen.
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 5.12.07:
Land macht Weg frei für RGZM-Umzug.
2012 soll Neubau für Museum und Forschungsinstitut
in der Neutorstraße fertig sein.
2008 können die Planungen für den Neubau
des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) an der Neutorstraße
beginnen. Der Ministerrat hat gestern den Weg freigemacht für das
45-Millionen-Euro-Projekt. 2012 soll das RGZM vom Schloss in die südliche
Altstadt umziehen. [...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 5.12.07:
Nach Mainz, der Römer wegen.
Wie Mosaiksteinchen verteilen sich in Mainz die Fundstellen,
die bis heute an das 2000 Jahre alte "Mogontiacum" erinnern:
hier die einst eine gewaltige Wasserleitung tragenden Römersteine,
dort das von Legionären zu Ehren ihres Feldherrn errichtete Drusus-Denkmal,
andernorts der Isis-Tempel mit seinen geheimnisvollen Bitt- und Rache-Ritualen.
Nun sollen zumindest einige dieser Elemente - für stattliche 45 Millionen
Euro - so zusammengefügt werden, dass rund um den Südbahnhof
ein vor allem für Touristen und Schulklassen sehenswertes archäologisches
Zentrum entsteht. [...]
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November 2007
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Bingerbrück/Bad Kreuznach
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 20.11.07:
Starb Jesu Vater an der Nahe?
Diskussion um Stein aus Bingerbrück.
Ein Grabstein, der im 19. Jahrhundert in Bingerbrück
gefunden wurde, gibt Anlass für Spekulationen von Wissenschaftlern.
Der römische Soldat, der dort begraben wurde, könnte der Vater
Jesu gewesen sein, so die These. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Samstag, 17.11.07:
Römer-Stadtmauer ruht auf Pfählen.
Schwere Quader wiederverwendet / Holzuntersuchung
soll Aufschluss über Bauzeit geben.
Hinter der Landesregierung und auf dem Baltasar-Maler-Platz
beenden die Archäologen an diesem Wochenende ihre Erkundungen. Von
der Untersuchung der zur römischen Stadtmauer gehörenden Steinquader
erhofft man sich weitere Erkenntnisse. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 15.11.07:
Seit Jugend an Römern Interesse.
Adam Blodt spendet der IRM "Geburtstagsgeld".
Er habe sich, so räumte Blodt gestern ein, von
Krämmers Interesse für das römische Mainz "infizieren"
lassen. Längst ist der Hechtsheimer Unternehmer Blodt selbst IRM-Mitglied
und sein Interesse an "Mogontiacum" hat nicht nachgelassen.
[...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Freitag, 9.11.07:
Suche nach dem Palast des Präfekten.
Mainzer Baustellen sind für Archäologen
wahre Fundgruben. An der Altenauergasse graben sie derzeit nach römischen
Überresten. Sie hoffen, den Palast eines Statthalters auszugraben.
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Freitag, 02.11.07:
Kein guter Baugrund.
Funde belegen: Bleichenviertel war immer nass.
Die jüngsten archäologischen Funde auf der
Volksbank-Großbaustelle in der Hinteren Bleiche belegen es: Das
Bleichenviertel war auch schon vor 2000 Jahren und lange danach eine recht
feuchte Gegend. In der Grube entdeckten die Mitarbeiter der Landesarchäologie
Mainz Spuren von Grabenzuschüttungen und hölzernen Gebäudeunterbauten.
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Oktober 2007
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 31.10.07:
Baugrube für MVB-Bürokomplex wächst
in die Tiefe.
Bis zu 25 Meter geht es in die Tiefe, denn es ist
eine zweigeschossige Tiefgarage vorgesehen. Inzwischen sind die ersten
Mauerreste als Hinweise auf eine frühere Bebauung auszumachen. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 31.10.07:
Archäologen aktiv.
Römische Stadtmauer vor Zeughaus entdeckt.
Reste der römischen Stadtmauer von Mainz sind
jetzt bei Erdarbeiten vor der Staatskanzlei freigelegt worden. Überlagert
wird der Mauerstreifen von Fragmenten mittelalterlicher und neuzeitlicher
Bebauung. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Samstag, 20.10.07:
Stadtmauer der Römer unterm Rasen.
Großformatige Quader aus Sand- und Kalkstein
werden derzeit von Grabungstechniker Klaus Soukup, Zivildienstleistenden,
Ehrenamtlichen und Facharbeitern hinter dem Zeughaus freigelegt - (ge-)wichtige
Zeugen der in den Jahren 254/255 von den Römern erbauten Mauer um
das damalige Mogontiacum. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 25.10.07:
Bienen sammeln an Römersteinen.
Honig- und Weinverkauf helfen der Archäologie.
Unter der Obhut eines erfahrenen Imkers schuf Rupprecht
jetzt den "Römerstein-Honig". Das zwischen den Pfeilerstümpfen
des römischen Aquädukts und der Zahlbacher Achatiuskirche gesammelte
Naturprodukt wurde in Demeter-Qualität in 250- und 500-Gramm-Gläsern
jetzt den "Damen und Herren von Ageduch" präsentiert, die
auf der Banderole der Gläser die Gelegenheit nutzen, auf sich und
ihre exklusive Vereinigung aufmerksam zu machen. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Samstag, 20.10.07:
Gräberfeld wird wieder Friedhof.
OB einigt sich mit Jüdischer Gemeinde auf einen
Ersatzbau - "Wilma Wohnen" hat bereits siebenstellige Summe
investiert.
Die mittelalterlichen Gräberfunde in der Fritz-Kohl-Straße
kommen die Stadt teuer zu stehen. Mit Vertretern der Jüdischen Gemeinde
suchte Oberbürgermeister Jens Beutel am Freitag nach Lösungen.
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 17.10.07:
Jüdische Gräber sollen unberührt bleiben.
Stadt liegt Brief der Orthodoxen Rabbinerkonferenz
zu Funden am Hartenberg vor.
Die jüdischen Grabstellen, die Ende August bei
Bauarbeiten an der Fritz-Kohl-Straße entdeckt wurden, dürfen
nicht angetastet werden. Das hat die deutsche Orthodoxe Rabbinerkonferenz
in ihrer Stellungnahme der Stadt mitgeteilt, berichtete Oberbürgermeister
Jens Beutel.[...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 17.10.07:
Honig von den Römersteinen wirkt.
Grabfunde bei St. Paulus der Öffentlichkeit vorgestellt.
Honig von den Bienenvölkern eines Bretzenheimer
Imkers im Bereich Römersteine ist jetzt in der Taberna Archaeologica,
Römerpassage, erhältlich. Der Verkauf dient der Pflege und Erhaltung
der Römersteine -Reste eines antiken Aquädukts. Zwei Spätlesen
aus Dexheim, die Gisela Zimmer hier präsentiert, tragen auf ihrem
Etikett eine Weintrauben-Darstellung, die einem Reliefstein entnommen
ist, den die Landesarchäologen am Rande des römischen Theaters
ausgegraben haben. [...]
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Worms
Nibelungen-Kurier, Samstag, 06.10.07:
Behutsamer Umgang mit der Totenruhe.
Grabfunde bei St. Paulus der Öffentlichkeit vorgestellt
/ Nachrichtensperre sollte vor "Grabräubern" schützen.
Es war lediglich geplant, einen barrierefreien Zugang
zur Stiftskirche St. Paul zu schaffen. Was bei den Bauarbeiten an der
Nordseite der alten Stiftskirche dann allerdings zutage gefördert
wurde, überraschte die Beteiligten doch. Obwohl man von früheren
Grabungen auf dem Areal wusste , dass es mit Gräbern übersät
ist, machten die jetzigen Funde eine gründliche archäologische
Bestandaufnahme nötig. [...]
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Worms
Wormser Zeitung, Freitag, 05.10.07:
Bauarbeiten fördern Gräberfeld zutage.
Archäologen legen Friedhof am Pauluskloster frei
/ Reicht Anlage ins 11. Jahrhundert zurück.
Bei den Bauarbeiten am Pauluskloster, das an der Nordseite
einen behindertengerechten Eingang erhält, wurde ein altes Gräberfeld
entdeckt, das vermutlich bis ins 11./12. Jahrhundert zurückreicht.
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September 2007
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Worms
Abbruch aktuell, 9(2007)3:
Abbruch bringt 2000 Jahre alte Römer ans Licht.
Unter Wormser Lederfabrik römische Grabanlage
gefunden.
Den Toten einen Steinsarg zu meißeln und sie
darin zu begraben, zeugt von einem gewissen Luxus. So zumindest in frühen
Vorzeiten. Dass ein Teil der spätrömischen Wormser Bevölkerung
recht wohlhabend war, belegen die Ausgrabungen der Archäologen auf
dem Gelände der ehemaligen Lederwerke. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 26.09.07:
Römisches Theater wächst.
Impressionen vom Mainzer Südbahnhof: Wo früher
Autos hinauf zur Zitadelle rollten, haben jetzt Archäologen das Sagen.
Sie haben damit begonnen, weitere Teile des römischen Bühnentheaters
freizulegen. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 20.09.2007:
Schmierer an Römersteinen.
Auch Infotafel mit Farbe besprüht
Sie zählen zu den auffälligsten und wichtigsten
Zeugnissen Mainzer Stadtgeschichte, haben rund 2000 Jahre überdauert
- jetzt haben bislang unbekannte Sprayer die "Römersteine"
in Zahlbach und eine Informationstafel mit wilden Schmierereien beschädigt.[...]
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Odernheim
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 20.09.2007:
Römische Funde in Odernheim.
Heimatforscher mit Landesamt vor Ort
Auch Odernheim habe seine römische Villa. Das
könne für die Diskussion um die Dorferneuerung ein spannender
Punkt sein.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 19.09.07:
Zitadellenweg weichte der Römertheater-Freilegung.
In wenigen Tagen startet die weitere Freilegung des
Bühnentheater-Halbrunds, in dessen Scheitel die Lutherkirche steht.
[...]
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Eckelsheim
Allgemeine Zeitung Alzey, Dienstag, 18.09.07:
Wie Menschen früher arbeiteten.
Archäologisch bedeutsame Flachsdarre in Eckelsheim
gibt Aufschluss.
Die Flachsdarre in der Beller Kirche ist jetzt der
Öffentlichkeit offiziell vorgestellt worden. Oberbürgermeister
Ernst Friedrich Schwarz hob in seiner Begrüßungsrede vor allem
die ehrenamtlich geleisteten Stunden von vielen Helfern hervor. [...]
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Ober-Olm
Allgemeine Zeitung, Samstag, 15.09.07:
Weihestein aus Tempelbezirk.
Landesarchäologe in Ober-Olm erfolgreich.
Der archäologische Krimi um einen bislang unbekannten
Weihestein im Bereich der Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist aufgeklärt.
Die Suchaktion, die Landesarchäologe Gerd Rupprecht mit der Veröffentlichung
eines Bildes in der AZ gestartet hat, war von Erfolg gekrönt. [...]
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Ingelheim
Allgemeine Zeitung Bingen, Montag, 10.09.07:
Kleinod der Stauferzeit.
Heidesheimer Tor pünktlich zum "Tag des
offenen Denkmals" freigelegt.
Großer Besucherandrang herrschte am gestrigen
"Tag des offenen Denkmals" am Heidesheimer Tor im Saalgebiet.
Schon vor der Eröffnung des neu gestalteten Präsentationsbereichs
nutzten viele Bürger die Möglichkeit, das archäologische
Kleinod zu inspizieren. [...]
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Ingelheim
Mainzer Rhein-Zeitung, Samstag, 08.09.07:
Altes Tor in neuer Pracht.
Ingelheimer Kaiserpfalz rüstet sich mit einer
neuen Attraktion für den Tag des offenen Denkmals.
Die Ingelheimer Kaiserpfalz ist um eine Attraktion
reicher: Zum Tag des offenen Denkmals präsentiert die Stadt das Heidesheimer
Tor in alter Pracht. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Freitag, 07.09.07:
Modell "Isis" für jüdische Gräber?
Fritz-Kohl-Straße: Komitee zum Schutz jüdischer
Friedhöfe in Europa hält Pilgerstätte für Touristen
aus aller Welt für möglich.
Die Käufer neuer "Stadtvillen" in der
Fritz-Kohl-Straße müssen sich gedulden. Ob und wann dort gebaut
werden kann, steht auch nach dem Besuch jüdischer Geistlicher auf
der ruhenden Baustelle in den Sternen. [...]
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Bad Kreuznach/Bingerbrück
Allgemeine Zeitung, Freitag, 07.09.2007:
Alte Funde an neuem Platz.
Soldatengrabsteine ziehen aus dem Keller in den Ausstellungsraum
Jahrelang standen sie wenig beachtet im Kellergeschoss
der Bad Kreuznacher Römerhalle. Jetzt sind die zwölf Soldatengrabsteine
aus Bingerbrück in einer aufwendigen Aktion nach oben in die Ausstellungshalle
umgezogen.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 07.09.07:
Rabbiner loben Vorgehen der Stadt.
Jüdische Grabstätten am Hartenberg gehören
zu den ältesten in Europa.
Dass hier bedeutende jüdische Wissenschaftler
des 11. und 12. Jahrhunderts ihre letzte Ruhestätte gefunden haben,
hält Netanel Teitelbaum, Vorstandsmitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz,
für möglich. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 07.09.2007:
Altar gesucht.
Denkmalpfleger Rupprecht lobt Belohnung aus
Eine Überraschung erlebte Gerd Rupprecht, Leiter
der Generaldirektion Kulturelles Erbe bei der Direktion Archäologie,
als er jüngst die Post öffnete. Darunter befand sich ein Briefumschlag
mit einem Bild, auf dem ein Inschriften-Bruchstück zu sehen ist,
das sich vermutlich irgendwo im Raum Ebersheim, Klein-Winternheim oder
Ober-Olm in einer Hausmauer verbaut befindet.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 07.09.2007:
Ein archäologisch brandheißes Gebiet.
An der Altenauergasse werden bedeutende Relikte vermutet
- doch wer bezahlt die Grabung?
Erlebt Mainz in naher Zukunft die Hebung eines weiteren
archäologischen Schatzes von der Qualität der Römerschiffe
oder des Isis-Tempels? Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht würde
am liebsten gleich an der Altenauergasse losgraben - aber erst muss die
Finanzierung geklärt werden..[...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 05.09.07:
Raubgräber zerstören historisches Erbe.
Illegal geborgene Funde werden oft übers Internet
verkauft - Für die Wissenschaft wichtige Objekte gehören per
se dem Land Rheinland-Pfalz.
Illegale Ausgrabungen sind "Diebstahl an unser
aller Eigentum". Das sagte Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht,
der die Vernichtung historischer Zeugnisse durch Raubgräber scharf
verurteilt. [...]
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Mainz
Wiesbadener Tageblatt, Mittwoch, 05.09.2007:
Von Entdeckerfreude bis Geldmacherei.
Landesarchäologen: Raubgrabungen sind Problem/Zur
Bewachung unter Bagger geschlafen
Nach dem Landesgesetz zum Schutz und zur Pflege von
Kulturdenkmälern gibt es in Rheinland-Pfalz ein "Schatzregal".
Demnach sind Funde bei besonderem wissenschaftlichen Wert Eigentum des
Landes. Zudem können besonders geschichtsträchtige Gebiete als
Grabungsschutzgebiete ausgewiesen werden. Dortige Funde gehören laut
Rupprecht per se dem Land. Wer illegal auf die Suche geht, begehe mindestens
eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbußen geahndet wird, und im
schwerwiegenderen Fall eine Straftat.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 04.09.2007:
Landesarchäologen: Problem der Raubgrabungen
nimmt zu.
Wenn sie die Geschichte aus dem Boden rausgeklaubt
haben, ist sie weg
In Rheinland-Pfalz sind nach Einschätzung des
Landesarchäologen Gerd Rupprecht immer mehr Raubgräber unterwegs.
Das ist ein gerade wieder wachsendes Problem, sagte Rupprecht.
Er vermutete, dass es in dem Bundesland jährlich rund einige hundert
illegale Grabungen gibt. Allerdings werde selten Anzeige erstattet, da
wenig Chance bestehe, die Täter zu fassen. Sie vernichteten für
immer wertvolle geschichtliche Zeugnisse. Wenn sie die Geschichte
aus dem Boden rausgeklaubt haben, ist sie weg, sagte der Archäologe.[...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Dienstag, 04.09.07:
Arbeiter entdecken jüdische Gräber.
Stadt verhängt Baustopp.
Bei Bauarbeiten in einer rund 2000 Jahre alten Stadt
mit römischer Vergangenheit und großer jüdischer Geschichte
gehören Überraschungen zur Tagesordnung: Ob Römerschiffe
oder Isis-Heiligtum - Funde wie diese haben in Mainz schon mehrfach zu
langen und bisweilen kostenträchtigen Baupausen geführt. Nun
sind bei Aushubarbeiten in Bahnhofsnähe die Reste von Gräbern
entdeckt worden, die zu einem jüdischen Friedhof gehören und
aus dem 11. bis 13. Jahrhundert stammen könnten. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Dienstag, 04.09.07:
Betondeckel für jüdische Gräber.
Lösung wurde 1992 in Hamburg gefunden.
Könnte die Lösung für das jüdische
Gräberfeld in der Fritz-Kohl-Straße in Hamburg liegen? Nach
SWR-Informationen prüft das Baudezernat nach den Gräberfunden
am Hartenberg den Weg, der 1992 im Hamburger Stadtteil Ottensen gefunden
wurde. Dort folgten Stadt, Jüdische Gemeinde und Bauherr einem Vorschlag
des Jerusalemer Oberrabbiners Itzchak Kolitz: Auf die Begräbnisstätte
wurde eine Betonplatte gegossen, auf die wiederum gebaut werden konnte.[...]
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Mainz
Wiesbadener Kurier, Montag, 03.09.2007:
Ein Palast unter dem städtischen Altersheim?
Rheinland-pfälzischer Landesarchäologe vermutet
bedeutenden Römerbau im Boden der Mainzer Innenstadt
Unter der Mainzer Innenstadt schlummert nach Einschätzung
des rheinland-pfälzischen Landesarchäologen Gerd Rupprecht ein
bedeutender Bau aus der Zeit der Römer. Es gebe "deutliche Indizien"
dafür, dass sich in Rheinnähe der Palast des Statthalters der
römischen Provinz Obergermanien befunden habe, bestätigte Rupprecht
der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die Provinz verlief vom Neuwieder
Becken bis an den Genfer See. Sie sei von Mainz aus gesteuert und verwaltet
worden.[...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Samstag, 01.09.07:
Sind Gräber älter als 1348?
Jüdische Funde in der Fritz-Kohl-Straße
sind von Rabbinerkonferenz für "unantastbar" erklärt
worden.
Es scheint, als hätten die Arbeiter in der Fritz-Kohl-Straße
einen wichtigen Fund aus dem jüdischen Magenza gemacht. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Samstag, 01.09.07:
Rabbiner für Gräberschutz.
Arbeiten neben Friedhof ruhen.
Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland hat am
Freitag in einem Schreiben an die Stadt gefordert, keine weiteren Arbeiten
auf dem Grabfeld in der Fritz-Kohl-Straße 24 vorzunehmen. Dort hatten
am Dienstag Bauarbeiter jüdische Grabsteine gefunden.[...]
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Mainz
SWR, Samstag, 01.09.2007:
Römerpalast unter Mainzer Innenstadt vermutet.
Der rheinland-pfälzische Landesarchäologe
Gerd Rupprecht vermutet unter der Mainzer Innenstadt einen bedeutenden
Bau aus der Römerzeit. Es gebe "deutliche Indizien" dafür,
dass sich in Rheinnähe der Palast des Statthalters der römischen
Provinz Obergermanien befunden habe, so Rupprecht.[...]
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August 2007
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Mainz
Vereins Morgen, Freitag, 31.08.07:
Das "Römische Theater" - die archäologische
Sensation von Mainz.
Amici d'Italia Viernheim: Auf den Spuren der Römer
vor zwei Jahrtausenden / Faszinierende Exkursion.
Die von Stephanie Pichl organisierte und vom zweiten
Vorsitzenden Walter Müller geleitete Studienfahrt war deshalb besonders
spannend, weil es gelang, Dr. Jens Dolata von der Generaldirektion Kulturelles
Erbe - Abteilung Archäologie - (Landesamt für Denkmalschutz)
als Referenten vor Ort zu gewinnen. Er unternahm mit den Viernheimer Besuchern
eine Zeitreise nach Mogontiacum (wie bei den Römern Mainz hieß).
Die Stadt war ein Zwei-Legionen-Lager bis 350 n. Chr. und hatte als Hauptstadt
der römischen Provinz Germania Superior große Bedeutung. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Freitag, 31.08.07:
Baustelle am Friedhof ruht.
Fritz-Kohl-Straße: Wurden jüdische Gräber
gefunden? - Gestern Ortstermin mit Rabbiner.
Ein Ortstermin brachte gestern keine Klarheit über
mögliche jüdische Gräber in der Fritz-Kohl-Straße.
Deshalb ruht die Baustelle so lange, bis eine Stellungsnahme des Rabbinats
in Berlin vorliegt.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 30.08.2007:
Experten prüfen Funde neben Friedhof.
Rund 20 jüdische Grabsteine entdeckt / Berliner
Rabbinat eingeschaltet / Bauarbeiten ruhen
Auf der Baustelle in der Fritz-Kohl-Straße 24,
auf der jüdische Grabsteine gefunden wurden, werden die Arbeiten
für die geplante Wohnbebauung vorerst ruhen. Das Berliner Rabbinat
wird prüfen, ob dort Juden beerdigt worden sind.[...]
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Siefersheim
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 30.08.2007:
Wer lebte wohl in der römischen Villa?
Bedeutender Fund bei Bauarbeiten in Siefersheim/Lanzenspitze
und Münze schlummerten im Erdreich.
Spuren römischen Lebens finden sich im Siefersheimer
Römerring, wie der Name verrät, einige. Erstmals wurde jetzt
vor Baubeginn eines Neubaus eine Ausgrabungsstelle wissenschaftlich untersucht;
dabei wurden die Überreste einer römischen Villa gefunden und
erfasst.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 30.08.07:
Rabbi besichtigt mögliche Gräber.
Funde auf Baustelle in Fritz-Kohl-Straße unmittelbar
neben Altem Friedhof.
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Stadecken-Elsheim
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 28.08.07:
Glasperlen und Koch-Steingefäß.
Ausstellung mit Funden aus Frankenzeit.
Zur Kerb präsentierte der "Verein der Freunde
und Förderer der Burg Stadeck" eine Ausstellung mit "Funden
aus der Frankenzeit". Im März wurden bei Grabungsarbeiten im
Baugebiet an der Bacchusstraße Besitztümer einer fränkischen
Frau entdeckt, die dort zwischen 510 und 530 nach Christus gelebt haben
muss.
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Dienstag, 21.08.07:
Ein Drittel Theater noch im Boden.
Ausgrabungen an römischer Anlage werden fortgesetzt
- Größe des antiken Baus soll sichtbar dokumentiert werden.
Der Zitadellenweg ist dicht - jetzt haben rund ums
römische Theater wieder die Archäologen das Sagen. Ein 30-köpfiges
Team um Grabungsleiter Thomas Dederer hat gestern die Erweiterung der
seit 1999 bestehenden Grabungsstätte am Südbahnhof in Angriff
genommen.
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 21.08.07:
Bühnen-Rund wächst zusammen.
Am Zitadellenweg läuft die letzte Phase der Römertheater-Grabung
an.
Die Grabungsarbeiten zur Freilegung des römischen
Bühnentheaters im Rahmen des Machbaren gehen in die letzte Etappe.
Seit gestern ist der Zitadellenweg vollkommen gesperrt und nur zu Fuß
oder per Fahrrad erreichbar. [...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Montag, 20.08.07:
Hotspot für Archäologen.
Gerd Rupprecht ist sich seiner Sache ziemlich sicher.
Wenn die Stadt Mainz ihn endlich graben lässt, hat die Landeshauptstadt
von Rheinland-Pfalz demnächst eine weitere Attraktion für die
Liebhaber römischer Geschichte. Der Landesarchäologe glaubt
fest zu wissen, wo im ersten Jahrhundert nach Christus im damaligen Moguntiacum
der Palast des Statthalters der römischen Provinz Germania Superior,
vulgo Obergermanien, errichtet wurde. Unter einem leerstehenden ehemaligen
Flüchtlingsheim in der Altenauergasse nahe dem Rheinufer vermutet
der Fachmann bedeutende Funde römischen Lebens und römischer
Herrschaft. "Das ist nicht irgendein Gebäude, sondern ein Hotspot
für Archäologen." [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Samstag, 18.08.07:
05-Stadion auf Römer-Siedlung?
Landesarchäologe vermutet Siedlung am Europakreisel
- Masterplan für neue Arena ist fertig, aber noch unter Verschluss.
Während im Hintergrund die Grundstückspreise
für ein neues 05-Stadion am Europakreisel laufen, hat noch jemand
ein Auge auf das Gelände geworfen: der Landesarchäologe Dr.
Gerd Rupprecht. Er rechnet mit römischen Relikten. [...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mittwoch, 15.08.07:
Eine Straße muss weichen.
Grabungen am Römischen Theater gehen weiter.
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Montag, 13.08.07:
Palast unter der Altenauergasse?
Stadt reißt ehemalige Flüchtlingsunterkunft
ab - Archäologen vermuten unter dem Haus wertvolle römische
Spuren.
Abrissarbeiten in der Altenauergasse rufen derzeit
die Landesarchäologie auf den Plan. Dr. Gerd Rupprecht rechnet im
Erdreich unter dem Gelände mit römischen Funden gewaltigen Ausmaßes.
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Montag, 13.08.07:
Massengrab gibt weiter Rätsel auf.
Zwölf menschliche Skelette in der Mailandsgasse
waren möglicherweise Seuchenopfer - Anthropologin untersucht die
Gebeine.
Bei Sanierungsarbeiten im alten Lichthof der Häuser
Rheinstraße 45a und Mailandsgasse 16 stießen Bauarbeiter auf
menschliche Knochen. Im Nachbarhaus wurden vor rund 30 Jahren bereits
Hunderte von Skeletten gefunden. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Freitag, 10.08.07:
Ideenwettbewerb für Eltzer Hof.
Land bringt Veranstaltungsstätte unter dem "Dach
der Kunst" auf den Weg - Nachbarschaft zum Landesmuseum als Chance.
[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 03.08.07:
Interview: Landesweit Aktiv.
Dr. Gerd Rupprecht hat neue Aufgaben.
Seit dem 1. August ist der Landeskonservator Archäologie,
Dr. Gerd Rupprecht, stellvertretender Direktor der Generaldirektion Kulturelles
Erbe, in der das Landesamt für Denkmalpflege aufging. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Donnerstag, 02.08.07:
Isis-Tempel hoch im Kurs.
300 000 Besucher wurden bislang in dem Heiligtum gezählt
- Beliebtes Ziel für Schulklassen.
Der Besucherstrom im Isis-Tempel ist knapp vier Jahre
nach Eröffnung immer noch ungebrochen. Um die Attraktivität
des Heiligtums noch zu steigern, will die IRM dort weitere Veranstaltungen
etablieren und die Öffnungszeiten erweitern. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 02.08.07:
Bleimedaillon für treuen Besucher.
Horst Ahner ist 300 000. Gast im Isis-Heiligtum.
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Juli 2007
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Koblenz
Allgemeine Zeitung, Samstag, 28.07.07:
Spuren auf der Festung.
Landesarchäologe Rupprecht zur Limesausstellung
in Koblenz.
Sie hat einen ganz engen Bezug zu Mainz, denn wenngleich
Mainz nicht am Limes lag - von hier aus wurde auch der Koblenzer Raum
organisiert, gelenkt und geleitet. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 24.07.2007:
Bahnsteig-Mauer versteckt das Römertheater.
Dr. Rupprecht will freien Blick auf Halbrund/Skeptisch
zu Plänen für ehrenamtlichen Stadtarchäologen
Die Archäologen stehen "Spaten bei Fuß",
aber aktuell sind Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht und seine Mannschaft
zumindest in Mainz nicht gefordert. Drei noch anstehende größere
Bauprojekte lassen indes schon jetzt auf interessante Funde hoffen.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Montag, 16.07.07:
Der Mainzer Orpheus ist wieder da.
Dokumentation über den spektakulären Fund
in der Badergasse im Zabern-Verlag erschienen.
"Der Mainzer Orpheus ist wiedergeboren",
strahlt Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht - und so heißt
das jetzt beim Zabern-Verlag erschienene Büchlein auch folgerichtig
"Die Wiedergeburt des Mainzer Orpheus". [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Samstag, 14.07.07:
Das neue Buch zum Mosaik ist da.
Orpheus-Darstellung aus der Mainzer Badergasse konnte
vollständig restauriert werden - Umfassende Dokumentation.
Orpheus trauert singend um Eurydike und wird damit
zu einem beliebten römischen Mosaikmotiv. Über die 1995 in Mainz
entdeckte Version gibt es jetzt ein umfassendes Buch. [...]
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Tiefenthal
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, Mittwoch, 11.07.07:
Römer-Kult mit magischen Steinkugeln?
Archäologen graben rätselhafte Relikte in
Mauern einer Villa Rustica in Tiefenthal aus.
Die Überreste einer römischen Villa Rustica
haben Mainzer Altertumsforscher am Rande Tiefenthals ausgegraben. Landesarchäologe
Dr. Gerd Rupprecht vom Landesamt für archäologische Denkmalpflege
Mainz legte alte Grundmauern des einstigen Römergutes frei. [...]
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Nack
Allgemeine Zeitung Alzey, Mittwoch, 11.07.07:
Mehr als bemooste Steine.
"Donnersberger Kelten" auf Exkursion in Nack
und Nieder-Wiesen.
Zu einer Exkursion in die Alzeyer Gegend hatten die
"Donnersberger Kelten" aus Dannenfels in den Raum Alzey eingeladen.
Ziel waren drei Bodendenkmäler in der Gegend um Nack und Nieder-Wiesen.
Besonders spannend für geschichtlich Interessierte waren die angekündigten
Grabungen westlich von Nack, die aber aufgrund der Witterungsbedingungen
noch nicht so weit fortgeschritten waren, als dass man mehr als die vorbereitenden
Holzfällerarbeiten hätte sehen können. Allerdings gab Landesarchäologe
Dr. Gerd Rupprecht umfassende Erläuterungen zu den geplanten Arbeiten.
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Juni 2007
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Kempten
Allgemeine Zeitung Bingen, Donnerstag, 21.06.07:
Römische Villa wird konserviert.
Vollständige Ausgrabung des wertvollen Fundes
in Kempten muss warten.
Der Bauausschuss der Stadt Bingen setzt für die
Kempter Römervilla auf Zeit und will die hoch aufragenden Mauern
zunächst einmal wieder mit Erde verpacken. Die Grundsatzfrage: Kann
und will sich die Stadt zwei ausgegrabene Römer-Güter leisten?
[...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Freitag, 08.06.07:
Bunker wird zum Exponat.
Aus Beton gegossenes Dokument des Zweiten Weltkriegs
kam als Geschenk nach Mainz.
Rund viereinhalb Tonnen wiegt das neue Ausstellungsstück
des Garnisonshistorischen Museums Mainz: ein Ein- bis Zweimannbunker aus
dem Zweiten Weltkrieg. [...]
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Mainz
Rhein Main Presse, Mittwoch, 06.06.07:
In Blei geritzte Flüche machen Göttinnen
mobil.
Wenn die Menschen in Mogontiacum, dem römischen
Mainz des ersten Jahrhunderts, Botschaften an Magna Mater und Isis schrieben,
ging es ihnen ums eigene Glück - und das Unglück eines Anderen.
[...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Montag, 04.06.07:
Nur das Bettenfachgeschäft schläft.
Ganz Mainz ist in der "Römischen Nacht"
auf den Beinen / Ansturm auf Museen und Geschäfte von Moguntiacum.
Die nicht als Museum, sondern als Fundstelle inszenierte
Fundstelle konzipierte "Taberna archaeologica" erlebte dabei
von Samstag auf Sonntag einen Zulauf, wie ihn die Göttinnen wohl
nicht einmal damals erlebt hatten. Rund 2200 Interessierte ließen
sich innerhalb weniger Stunden in die Unterwelt führen - kaum weniger
Menschen dürften sich vor dem Heiligtum über das kleine Schild
"Wegen Überfüllung derzeit geschlossen" geärgert
haben. Kein anderer Ort in Mainz könnte besser verdeutlichen, worum
es bei der von Stadt und Einzelhandel organisierten "Römischen
Nacht" eigentlich ging: um eine möglichst gelungene Verbindung
der "3. Mainzer Museumsnacht" mit der zum zweiten Mal ausgerufenen
"Langen Einkaufsnacht". [...]
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Mainz
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Freitag, 01.06.07:
Rettung für Römersteine.
Archäologe will 2000 Jahre alte Wasserleitung
wieder sichtbar machen / Auszeichnung für Arbeit am Aquädukt.
Exakt 62 dieser im Laufe der Zeit allerdings arg ramponierten
Stützen stehen auf der rund 600 Meter langen Strecke, die nahezu
schnurgerade von der Unteren Zahlbacher Straße hinauf zur Backhaushohl
führt. Seit flavischer Zeit, die Anlage wurde wohl um 70 nach Christus
erbaut, haben die Römer auf diesem Weg Frischwasser aus den gut acht
Kilometer entfernten Quellgebieten "Königsborn" und "Ober
den Sandmühlen" in das Militärlager auf dem Kästrich
und von dort aus weiter bis in die Stadt transportiert. [...]
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Mai 2007
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Mainz
FAZ, Dienstag, 31.05.2007:
Rettung für Römersteine.
Man braucht ein Ziel, sagt Gerd Rupprecht und zeigt
dabei auf die andere Seite des Tales. Dort am Hang, etwas unterhalb des
Klinikgeländes, könnte eines Tages ein rund 30 Meter hoher Pfeiler
stehen. Und dann wäre jedem Betrachter sofort klar, wie die fast
2000 Jahre alten Römersteine mit ihren gemauerten Bögen einst
das Wildgrabental überspannten und welches Ausmaß die zur Versorgung
des bis zu 12.000 Legionäre beherbergenden Lagers konstruierte Wasserleitung
tatsächlich einmal hatte.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 25.05.07:
Fundmünzen der Römer.
Das Heft 9 der Archäologischen Ortsbetrachtungen
ist jetzt mit dem relativ unspektakulären Titel "Fundmünzen
aus dem römischen Mainz" in den Handel gekommen. Doch dahinter
verbirgt sich eine akribische Arbeit von Joachim Gorecki, die erstmals
die Vorraussetzung dafür bietet, fundierte geldgeschichtliche Betrachtungen
anzustellen. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Montag, 21.05.07:
Vom Gefängnis bis zur Legion.
Am 60. Geburtstag des Landes schauten mehrere tausend
Menschen hinter die Kulissen von Mainzer Institutionen.
Genauso informativ ging es bei der Generaldirektion
Kulturelles Erbe im Erthaler Hof zu. Mit Spielen, Ausstellungen, Vorträgen
und Rundgängen boten die Forscher ein Geschichtserlebnis von der
Frühzeit bis in unsere Tage.
Am Tag der offenen Tür fiel hier der Startschuss für ein ganz
besonderes Großprojekt. Eltern und Kinder montierten aus hunderten
von Playmobil-Figuren die ersten Verbände einer Modellegion. "Eine
Legion lag immer in Mainz. Wir wollen mal die Kopfstärke plastisch
zeigen", erklärte Rupprecht die Idee. Bis das Modell fertig
ist, wird es aber noch dauern. Schließlich bestand eine Legion aus
6000 Mann. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Samstag, 19.05.07:
Plastik-Legionen.
Im Rahmen des landesweiten Tages der offenen Behörden
zeigt die Generaldirektion Kulturelles Erbe unter anderem: Montage und
Aufbau von 1000 Playmobil-Legionären für Kinder oder das Zusammensetzen
eines Gesimses vom römischen Bühnentheater. [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Samstag, 19.05.07:
Römer-Legion aus Playmobil.
Archäologen beteiligen sich am heutigen Tag der
offenen Behörden.
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 17.05.07:
Gerd Rupprecht führt die IRM.
Landesarchäologe folgt Gerd Krämmer nach.
Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht ist neuer
Vorsitzender der 580 Mitglieder zählenden Initiative Römisches
Mainz (IRM). [...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 16.05.07:
Wahl verlief ohne Diskussionen.
Dr. Gerd Rupprecht wurde mehrheitlich zum neuen IRM-Vorsitzenden
gewählt - Im Fokus seiner Arbeit steht der Isis-Tempel.
Die Mitgliederversammlung der IRM ging harmonisch
über die Bühne. Kontroverse Debatten zur Neuwahl der Vorstandsmitglieder
blieben aus.
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 15.05.07:
Zum "Dr." per Drususstein.
"Eine minutiöse Bauaufnahme, die nicht nur
historische Einblicke gewährt, sondern zugleich das Baugeschehen
der letzten Jahrzehnte spiegelt", so lobt Landesarchäologe Dr.
Gerd Rupprecht die Dissertation von Andreas Panter, "Der Drususstein
in Mainz". Gemeinsam mit seinem Doktorvater, Prof. Hartmut Hofrichter
(Uni Karlsruhe), stellte Panter gestern die Doktorarbeit vor, die reich
bebildert als Nummer 6 der "Mainzer Archäologische Schriften"
ab sofort im Handel erhältlich ist. [...]
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April 2007
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Mainz
Pfälzischer Merkur, April 2007:
Klamauk für Legionäre und Sklaven.
Das größte römische Bühnentheater
nördlich der Alpen könnte in Mainz ein Touristenmagnet werden.
Reisende, die im zweiten oder dritten Jahrhundert
nach Christus von Osten her zum Rhein kamen, sahen den Bau schon von weitem.
In Mainz, von den Römern Mogontiacum genannt, stand direkt an der
Grenze des Römischen Reiches das größte Bühnentheater
nördlich der Alpen - 40 Meter hoch und mit einem Durchmesser von
116 Metern. "Es muss sehr imposant ausgesehen haben", sagt Thomas
Dederer, während er über die Ruinen klettert. [...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 20.04.07:
Besser orientiert.
Neue Informationsstele auf Zitadellen-Gelände.
Mit der gestrigen Präsentation einer neuen Info-Stele
und der Beschriftung der Bastion Drusus hat die Initiative Zitadelle einen
weiteren Schritt gemacht, um den Besuchern die Orientierung in der historischen
Festungsanlage zu erleichtern.
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 13.04.07:
Ideen beim großen Vauban "geklaut".
Spuren des bedeutendesten Festungsbaumeisters der
Geschichte auch in der Zitadelle.
Ein im Antiquariat entstandenes Buch aus dem Jahre
1744 lässt den Vorsitzenden der Initiative Zitadelle Mainz (IZM)
ins Schwärmen geraten. Es ist das Werk des großen französischen
Festungsbaumeisters Vauban, dessen Ideen sich auch in Mainz auswirkten.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 12.04.07:
Protzfassade ohne Nutzen.
Bogen des Binger Tors in Baugrube für Hotel entdeckt.
Gebaut wurde das Binger Tor, zu dem der jetzt gefundene
Bogen gehörte, im Jahre 1876 als Teil der so genannten Reichsfestungsanlagen.
Es ersetzte das wenig weiter stadteinwärts gelegene Münster-Tor.[...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Donnerstag, 12.04.07:
Rupprecht gräbt Binger Tor von 1876 aus.
Geheimnisse des Zitadellenbaus gelüftet / Bewunderung
für Baumeister.
Bei Bauarbeiten zum Hotel "Ellypson" legt
Landesarchäologe nun Teile der alten Stadtmauer frei.[...]
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Ingelheim
Mainzer Rhein-Zeitung, Dienstag, 10.04.07:
Kaiserpfalz: Neue Angebote.
Bis September will Ingelheim eine neue Präsentation,
eine Bühne im Freien und mehr Service schaffen.
Ein archäologischer Präsentationsbereich
vor dem Heidesheimer Tor, eine Freilichtbühne, eine Beratungsstelle
und eine Informationsstele sollen die Kaiserpfalz für Touristen noch
attraktiver machen.[...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Montag, 02.04.07:
Letzte Phase der Grabung beginnt bald.
Das Römische Theater am Mainzer Südbahnhof
ist ein echtes Kleinod - Archäologe Gerd Rupprecht hat viele Visionen
für die Zukunft der Stätte.
Es ist das größte römische Bühnentheater
nördlich der Alpen. Hier trafen sich Repräsentanten aus weiten
Teilen eines Weltreiches. Gerd Rupprecht erzählt von der letzten
Ausgrabungsphase und den Plänen für die Zukunft des bedeutenden
Denkmals.[...]
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März 2007
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Kempten
Neue Binger Zeitung, Mittwoch, 28.03.07:
Teile einer Villa Rustica in Kempten freigelegt.
Unter Leitung von Landeskonservator Dr. Gerd Rupprecht
folgt nun die Dokumentation.[...]
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Kempten
Allgemeine Zeitung Bingen, Dienstag, 27.03.07:
Relikte der Römervilla ausgegraben.
Stadt muss entscheiden, ob 2000 Jahre altes Kempter
Landgut komplett freigelegt wird.
Da liegt sie ausgegraben, die Römervilla von
Kempten. Türschwellen sieht man und Wandputz, zwei Meter hohe Mauern
und Reste der Fußboden-Heizung. Der Bauausschuss muss entscheiden,
was mit dem 2000 Jahre alten Landgut im Neugebiet geschieht.[...]
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Stadecken-Elsheim
Mainzer Rhein-Zeitung, Mittwoch, 14.03.07:
14 fränkische Gräber gefunden.
Bei Bauarbeiten in Elsheim haben Archäologen
Teile eines Friedhofes aus dem 6. Jahrhundert ausgegraben.
14 Gräber wurden gefunden, mit Skeletten und
den damals üblichen Grabbeigaben, "bei den Männern Waffen,
bei den Frauen Schmuck und bei beiden Ess- und Trinkgefäße",
erläutert Knöchlein, der mit fünf Kollegen in Elsheim zu
Werke ging.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 13.03.07:
"Schießscharten" für Stabilität.
Geheimnisse des Zitadellenbaus gelüftet / Bewunderung
für Baumeister.
Die "Unterwelt" der Zitadelle ist um zwei
Geheimnisse ärmer: Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht hat herausgefunden,
warum der Boden der unterirdischen Gänge wellenförmig verläuft
und welche Funktion die "Schießscharten" haben.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Montag, 12.03.07:
Finanzspritze für Römer-Theater.
Lions Club Mainz Schönborn stiftet 12 500 Euro.
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Montag, 12.03.07:
25 Jahre Lions-Club Mainz.
Zum Jubiläum gab es für den Landesarchäologen
Gerd Rupprecht eine Spende von 12 500 Euro.
Seit 25 Jahren ist der "Lions-Club Mainz Schönborn"
eine feste Größe im Kultur- und Sozialleben der Stadt. Die
Jubiläumsfeier nutzte der Club für eine ganz besondere Spende:
Mit 12 500 Euro unterstützt er die Ausgrabung am römischen Theater.[...]
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Mainz
Allgemeine Zeitung Alzey, Donnerstag, 01.03.07:
Ruhesteine in der Landschaft.
Bechtolsheimer "Butterbank" soll wieder
aufgestellt und erklärt werden.
Reste einer so genannten Butterbank, auch "Ruhe"
genannt, werden zurzeit im Landesamt für Denkmalschutz gereinigt,
vermessen und katalogisiert. Danach kehrt dieses Relikt vergangener Zeiten
wieder nach Bechtolsheim zurück.[...]
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Februar 2007
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Oppenheim/ Guntersblum
Allgemeine Zeitung , Mittwoch, 28.02.2007:
Wie einst die Römer kochten.
Winzerfrauen testen Gerichte für Hoffeste.
"Römer am Rhein - Kulturgut: Rebe"
lautet das diesjährige Motto des Hoffestjahres der aus zwölf
Guntersblumer Winzern bestehenden Interessengemeinschaft "Die Vin-novativen"....
Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht hat die Schirmherrschaft zum
diesjährigen Jahresmotto "Römer am Rhein - Kulturgut: Rebe"
wie für das 2008 anschließende Römerjahr "Mythen
und Legenden" inne, und wird am 14. März in einem Vortrag im
Weingut Oswald über das Kulturgut Rebe informieren.[...]
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Gau-Odernheim
Allgemeine Zeitung Alzey, Freitag, 09.02.07:
Weil Kunigunde Otto meuchelte.
Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht hat Sühnekreuz
nahe Gau-Odernheim wieder entdeckt.
Seit dem 13. Jahrhundert steht das Kreuz am Wegesrand.
War es ein Ablass für einen Mord aus Habgier?
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 09.02.07:
Römer und Enkel.
Gerd Krämmer vollendet sein 65. Lebensjahr.
Dass den alten Griechen und den Römern sein besonderes
Interesse gilt, glaubt man dem Initiator und Vorsitzenden der Initiative
Römisches Mainz (IRM), Gerd Krämmer, unbesehen.[...]
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Montag, 05 .02.07:
Turm setzt großes Ausrufezeichen.
Architektur-Diplomarbeiten für ein Besucherzentrum
am römischen Theater.
13 Modelle zeigen derzeit, wie ein Besucherzentrum
für das römische Theater einmal aussehen könnte. Die Arbeiten
sind bis 30. März im Landesamt für Denkmalpflege, Schillerstraße
44, zu sehen, im Internet: www.fh-mainz.de.
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Mainz
Mainzer-Rhein-Zeitung, Samstag, 03.02.07:
Finanzen diktieren Denkmalschutz.
Jahresbericht im Rathaus präsentiert: Privatrichtlinien
wichtig wie nie zuvor - Aufsehen erregende Entdeckung in Bretzenheim.
Von der römischen Wasserleitung über die
Häuser am Markt bis zu Graffiti-Ärgernissen: Die drei Chefs
der Denkmalpflege präsentieren im Rathaus ihre Bilanz für das
Jahr 2006. [
]
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Siefersheim
Allgemeine Zeitung Alzey, Samstag, 03.02.07:
Zeuge einer archaischen Epoche.
Ruth Hoffmann aus Siefersheim hat einen Mahlstein
aus der Jungsteinzeit gefunden.
Einen so genannten Napoleonshut hat Ruth Hoffmann
aus Siefersheim am Martinsberg gefunden. Dabei handelt es sich um einen
Reibestein aus der Jungsteinzeit (5600 bis 2200 vor Christus). [
]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Samstag, 03.02.07:
Römisches Theater in Szene gesetzt.
Diplomkurs der FH entwickelt Konzepte für Besucherzentrum
/ Ausstellung noch bis 30. März.
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 02.02.07:
Denkmalpfleger setzen auf Hilfe der Bürger.
Gebäude profitieren von Engagement / Erneut Stadtarchäologie
gefordert / Glatz wehrt sich gegen Grünen-Kritik.
Der gestern vorgelegte Jahresbericht der Denkmalpflege
hat einmal mehr die Vielfalt dessen deutlich gemacht, was in der Stadt
als schützenswert anzusehen ist. Die Referenten legten nicht nur
Auflistungen vor, sondern bezogen auch sehr deutlich Stellung. [
]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 02.02.07:
Kommentar: Unser alle Sache.
Bernd Funke zur Denkmalpflege
Kooperation mit dem Bürger ist das Zauberwort,
und mit der Gründung von Bürgerinitiativen für Römerzeit
und Zitadelle, dem Zusammenschluss "Denkmal Netzwerk" und der
Aktion für das Schloss ist das Zusammenwirken noch enger und erfolgreicher
geworden. [
]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Freitag, 02.02.07:
Glatz: "Das Schloss ist jetzt an der Reihe".
Landesdenkmalpfleger lobt enge Zusammenarbeit mit
Ehrenamtlichen / Vortrag zu Grabungen.
Zwar lautete das Motto "Bauzeugnisse als Alleinstellungsdenkmal",
doch war der Jahresbericht 2006 der Denkmalpflege in Mainz einmal mehr
als umfassende Bestandaufnahme zu verstehen. [
]
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Januar 2007
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Mainz
Mainzer Rhein-Zeitung, Donnerstag, 25.01.07:
Freude übers Gonsenheimer Tor.
Sanierung des historischen Monuments abgeschlossen
- 115. Wandtafel informiert über das vom SWR finanzierte Projekt.
Die Sanierung historischer Bauten in Mainz ist mit
der Übergabe des Gonsenheimer Tores wieder einen guten Schritt voran
gekommen. Möglich wurde dies durch das finanzielle Engagement des
SWR, der auch die Denkmalpatenschaft übernimmt. [
]
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Mainz
Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 25.01.07:
Sichtbares Stück Stadtgeschichte.
Gonsenheimer Tor ist wieder aufgebaut - allerdings
ein paar Meter vom alten Standort entfernt.
Beim Bau des Festungsgürtels 1904 wurde das Gonsenheimer
Tor zugeschüttet und geriet in Vergessenheit. "Durch die Bauarbeiten
für das neue Gebäude des SWR wurde dieser Dornröschenschlaf
beendet", erzählte Beutel. Der Fundort lag allerdings genau
auf dem Gebiet für eine neu geplante Tiefgarage. Es begann ein mitunter
heftiges Tauziehen zwischen der Denkmalpflege, die möglichst viel
erhalten wollte, und den Befürwortern eines zügigen Weiterbaus.
[
]
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Edenkoben
Allgemeine Zeitung, Samstag, 20.01.07:
Ein Dach für einen Wald von Säulen.
Was soll, was will, was kann die "Generaldirektion
Kulturelles Erbe" in Rheinland-Pfalz?
Seit 2. Januar gibt es in Rheinland-Pfalz eine neue
Institution, in der die Landesmuseen in Mainz, Koblenz und Trier sowie
die Landesdenkmalpflege zusammengeführt werden: die Generaldirektion
Kulturelles Erbe. Warum? Wir sprachen mit Kultur-Staatssekretär Joachim
Hofmann-Göttig und dem mit der Realisierung betrauten Thomas Metz,
der als erster Generaldirektor gehandelt wird. [
]
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Waldalgesheim
Allgemeine Zeitung Bingen, Donnerstag, 18.01.07:
Überflüssig wie ein Kropf.
Der Streit um den richtigen Fundort des Waldalgesheimer
Fürstengrabes geht weiter. Leser Dr. Ronald Bockius hält den
Streit für überflüssig wie einen Kropf. [
]
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Waldalgesheim
Allgemeine Zeitung, Dienstag, 9.01.07:
Keine Lust auf "Schnitzeljagd".
Landesarchäologe zur Debatte um Fürstengrab.
Umgehend zurückgewiesen hat gestern der Landesarchäologe
Dr. Gerd Rupprecht (Mainz) die Behauptung des streitbaren Professors Michael
Schönherr, er wisse genau, wo das Waldalgesheimer Fürstengrab
gelegen habe (vgl. AZ-Bericht vom 8. Januar 2007). [
]
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Waldalgesheim
Allgemeine Zeitung Bingen, Montag, 8.01.07:
"Fundort ist der richtige".
Professor Schönherr beharrt beim Thema Fürstengrab
auf seiner Meinung.
"Alle Belege und Befunde beweisen den im Neubaugebiet
liegenden Grabort." [
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Quellnachweise
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Mainzer Allgemeine Zeitung
Erich-Dombrowski-Str. 2
55127 Mainz |
Tel.:
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06131-4830
06131-485868
www.allgemeine-zeitung.de |
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Wormser Zeitung
Erich-Dombrowski-Str. 2
55127 Mainz |
Tel.:
Fax:
Internet: |
06241-84531
06241-84515
www.wormser-zeitung.de |
| |
Mittelrhein-Verlag GmbH
Herausgeber der Rhein-Zeitung und ihrer Heimatausgaben
Mainz: Große Bleiche 17-23
55116 Mainz |
Tel.:
Fax:
Internet: |
06131-282270
06131-2827161
www.rhein-zeitung.de |
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Rhein-Zeitung
(Oeffentlicher Anzeiger)
Mittelrhein-Verlag GmbH
56055 Koblenz |
Tel.:
Fax:
E-mail:
Internet: |
0261-892-00
0261-892-770
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Mainzer Wochenblatt
Markt 17
55116 Mainz |
Tel.:
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06131-485566
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www.mainzer-wochenblatt.de |
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
Hellerhofstr. 2-4
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069-7591-0
069-7591-1743
www.faz.net/leserportal |
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Frankfurter Rundschau
Walther-von-Cronberg-Platz 2-18
60594 Frankfurt |
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Internet: |
069-2199-1
069-2199-35 21
www.fr-aktuell.de |
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Medienkontakt des Deutschen Abbruchverbandes:
Bernd Horlbeck Westend. Public Relations GmbH
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig |
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Fax:
Internet: |
0341 3338-117
0341 3338-100
www.westend-pr.de |
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