Theorie und Praxis |
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Finanzierung |
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Die Arbeit der Landesarchäologie wird im Rahmen
der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) vom Ministerium für
Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur finanziell getragen. Die zur
Verfügung gestellten Haushaltsmittel müssen aber projektbezogen
durch Drittmittel ergänzt werden.
Die Kommunen tragen zur Finanzierung der archäologischen Erforschung ihres Gebietes nichts bei, ausgenommen die Stadt Mainz. Es fehlt auch die Institution der Kommunalarchäologie, die in den meisten anderen Bundesländern der Landesarchäologie zur Seite steht. Die
Landesarchäologen bemühen sich intensiv darum, Forschungsgelder
hinzuzugewinnen. Mäzene, Spender und Sponsoren helfen hier sehr, in Mainz besonders die Initiative Römisches Mainz. Vereinzelt gelingt es den Landesarchäologen auch, Bauherren und Investoren zu Geldgaben zu gewinnen, um die jeweils notwendige "Entsorgung der archäologischen Altlasten" vor Baubeginn fachgerecht durchzuführen. |
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